Erstellt 06.01.2017

98544 Zella-Mehlis, Schmalkalden-Meiningen, Thüringen
Länge

1,46 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Das Köhlersgehäu ist auf der Forstkarte von 1931 eine Flur im FO Brand Abteilung 1 auf der Höhe von Zella nach Suhl an der alten Suhlaer Straße. 1792 wird das Köhlersgehäu mit  vier Bergsteinen beschrieben. Der erste stand  „ im Grunde hinauf “, der zweite  oben am „ Gr. und Kl. Böhmerberg “, der dritte „ neben der Straße “ und der vierte direkt an der „ Suhlaer Straße “. Die genauen Straßenführungen der alten Suhlaer Straße oder des Suhlaer Weges müssen noch rekonstruiert werden, da sich durch den Bau der Kunststraße von 1832 der Straßenverlauf wohl geändert hat. Bei der Bergversteinung 1792 wurden nur der Große- und der Kleine Brand, die Lange Wiese und das Köhlersgehäu mit Bergsteinen versehen!

Auf der Karte Zella St. Blasii von 1919 fehlt noch der hervorspringende westliche Teil, das auf der Karte von 1931 bis an die Straße zum damaligen Schützenhaus reicht. Heute ist auf diesem Gelände der Sportplatz mit der Dreifelderhalle „Schöne Aussicht“ mit der in den 1970er Jahren umgebauten Schnellstraßenführung über den „ Fröhlichen Mann “ nach Suhl. Der Name findet sich heute in dem Straßennamen „ Am Köhlersgehäu “ im Indurstriegebiet von Zella-Mehlis, das nordöstlich des alten Flurstückes liegt.  

Weitere Infos unter www.pilgernetz.de

Erstellt 06.01.2017

98544 Zella-Mehlis, Schmalkalden-Meiningen, Thüringen
Länge

0,69 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Die Amtmannsbrache  auf der Forstkarte von 1931 gehörte zum   FO Brand Abteilung 1 und war ein kleines Flurstück nordwestlich der Anschlussstelle der A71 Suhl/Zella-Mehlis. 1792 wurde sie nicht als Berg versteint oder erwähnt. Eingezeichnet ist die Amtmannsbrache in den Forstkarten von 1861 und 1931 als FO 1 f des FO 1 Brand. Sie gehörte dem Namen nach von 1642 bis Mitte des 19. Jh. zur Ausstattung des Amtmannes des Amtes Schwarzwald , der seinen Sitz auf dem Amtshaus auf dem Cuntzenberg hatte. Sie dürfte eine der ältesten Rodungen auf dem Gebiet des FO Brand sein. Diese Flur ist heute dem Autobahnbau und dem Industriegebiet der A 71 gewichen. Es lag etwa nördlich der Autobahnauffahrt Suhl Zella-Mehlis, da wo heute das A71-Center steht.

Weitere Infos unter www.pilgernetz.de

Erstellt 28.11.2016

98587 Bermbach, Schmalkalden-Meiningen, Thüringen
Länge

4,52 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Der FO Schwarzberg, 1931 mit den Abteilungen 76-78 hat 67,95 ha und liegt südöstl. des Ruppberges zwischen FO Braukopf und FO Mittelrain . Seine Grenze beginnt unterhalb des oberen Parkplatzes am Ruppberg, führt am Jungfernhügel östl. vorbei, streift dort den FO Rechberg bis zur Mehliser Flurgrenze , von dort zum Schnepfenbach , diesen am FO Mittelrain entlang nach oben bis zum Hundsrück . In ihm liegen die Fluren Hesseröder, das Obere-, Mittlere- und Untere Schnepfenloch und das Waldhaus .

Weitere Infos unter www.pilgernetz.de

Erstellt 28.11.2016

98544 Zella-Mehlis, Schmalkalden-Meiningen, Thüringen
Länge

4,50 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Der FO Sommerbach ist 1931  ein Forstort des Thür. Staatsforstreviers von Zella-Mehlis. Er liegt  südöstl. des Rennsteigs zwischen FO Suhler Leube, FO Farmenfleck  und FO Bühnholz im Westen mit den Abteilungen 26-30 . Er hatte 1931 eine Fläche von 126, 64  ha . An der süd.-östl. Ecke bildet die Suhler Ausspanne an den Heiligen Stöcken die Grenze zum FO Beerberg der Preußisch-Suhler Forsten der Oberförsterei Suhl . Von dieser Ausspanne an finden wir die Grenzsteine HSG 86-90 CSH 1803. Am Stein HSG 90 CSH 1803 zweigt die Grenze des FO Sommerbachs nach Nordwesten ab und geht der Waldstraße entlang bis kurz vor dem Sommerbacher Pirschhaus , wendet sich dann in den Sommerbachsgraben , führt diesem entlang bis zum Zella-Mehliser FO Suhler Leube und dann am Kärnersbach die westliche Grenze der Suhler Leube entlang wieder bis zu den Heiligen Stöcken . Im FO Sommersbach liegen der Sommerbachs Grund und der Sommerbachskopf .

Weitere Infos unter www.pilgernetz.de