Erstellt 24.11.2015

78-103 Kołobrzeg, kołobrzeski, Zachodniopomorskie
Länge

17,95 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Die Tour geht von Kolberg nach Sianożęty. Auf einem gut ausgebauten Radweg fuhren wir durch einen traumhaften Erlenbruchwald. Auf der einen Seite boten sich immer wieder herrliche Blicke auf die Ostsee. Die andere Seite wartete mit einer endzeitlich anmutenden Weiher-Landschaft auf, die mich an die Totensümpfe in Herr der Ringe oder die Heimat der Morla aus der Unendlichen Geschichte erinnerten.

Die dichte Wolkendecke und das bunte Herbstlaub boten eine herrliche Kulisse für unsere Tour. Wir waren teilweise weit und breit die einzigen Menschen unterwegs. Herrlich.

Weitere Infos unter www.unterwegsinberlin.de/auf-abw...

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Radtour entlang des Ostseeradweges R10 Radtour entlang des Ostseeradweges R10 Radtour entlang des Ostseeradweges R10 Radtour entlang des Ostseeradweges R10

Erstellt 24.11.2015

13051 Berlin, Kreisfreie Stadt Berlin, Berlin
Länge

12,49 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Meine Radtour durch Hohenschönhausen im Januar musste ich ja abbrechen. Ich habe den ersten Teil aber übersprungen und bin mit der Straßenbahn bis Hansastraße/Malchower Weg gefahren. Über den Hohenschönhauser Weg geht es Richtung Malchower See. Kurz vor der Malchower Chaussee ist eine Schule, bei der eine kleine Herde Ziegen fröhlich auf dem Sportplatz graste. Zuckersüß!

Dann geht es auf die Malchower Chaussee. Malchow ist schon ein typisches Brandenburger Dörfchen mit schönen alten Häusern. An der nächsten Kreuzung geht es dann nach rechts in den Wartenberger Weg. Ihr könnt hier dann einmal rumfahren und über den Hechtgraben auf die Tour zurück.

Hinter den Bahnschienen geht es nach links entlang des Hechtgrabens. Hier ist wirklich Land’s End. Rechts Einfamilienhäuser, links Feld, dazwischen der Hechtgraben. Ihr fahrt immer geradeaus bis zur Lindenberger Straße und diese dann nach rechts bis zum Ende auf die Dorfstraße.

Hier ist man dann in Wartenberg. Tolle alte Gutshäuser, ein alter Friedhof, ehemalige Stallungen. Wahnsinn! Und am Horizont dann wieder die Hochhäuser. Toll, toll, toll!

Nach einem kleinen Schlenker geht es auf die Falkenberger Krugwiesen. Ebenfalls wirklich schön. Auf der einen Seite dann hier die Hochhäuser, auf der anderen Seite das Grüne. Über die Gehrenseestraße, später Wartenberger Straße geht es weiter durch die Plattenbauten. An der Ecke zur Hauptstraße steht wie surreal die kleine Taborkirche inmitten der Hochhäuser. Und auf der anderen Seite das leerstehende Wohnheim der Vertragsarbeiter. Nochmal eine kleine Abwechslung zwischen den doch eher uniformen Häuser. Dann weiter mit einem Schlenker auf die Ferdinand-Schulze-Straße zur Landsberger Allee.

Weitere Infos unter www.unterwegsinberlin.de/radtour...

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Radtour durch Hohenschönhausen, Teil 2 Radtour durch Hohenschönhausen, Teil 2 Radtour durch Hohenschönhausen, Teil 2 Radtour durch Hohenschönhausen, Teil 2

Erstellt 24.11.2015

10179 Berlin, Kreisfreie Stadt Berlin, Berlin
Länge

23,72 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Los geht es am Strausberger Platz. Von hier bis zum Frankfurter Tor erstrecken sich die schönen sog. Zuckerbäckerbauten aus Zeiten der DDR. Auf der Karl-Marx-Allee lässt es sich herrlich Fahrrad fahren. Fahrradwege und Bürgersteige sind wunderbar breit. Es geht über die Straße der Pariser Kommune hinweg und an der eingerückten Ubahn-Station rechts auf einen Fußweg. Hier geht’s in einen meiner Lieblingskieze – man ist schon im Friedrichshain, aber es scheint noch ein bisschen die Zeit stehen geblieben zu sein.

An der Hildegard-Jadamowitz-Straße befindet sich die Weberwiese, die der Ubahn-Station ihren Namen gibt. Weiter geht es auf der Hildegard-Jadamowitz-Straße, dann rechts in die Gubener Straße. Bei den Häusern in der Gaudenzer Straße könnte man meinen man ist in einer brandenburgischen Kleinstadt. Kaputte Straßen, Altbauten und 5-geschossige Altneubauten. An der nächsten Querstraße geht es rechts in die Wedekindstraße. Eine wirklich schöne Gegend und so gar nicht Berlin.

Weiter geradeaus fahrt ihr auch schon geradewegs auf das Berghain zu. Ja dieser riesige Betonklops an der Ecke Rüdersdorfer ist das Berghain, der wohl bekannteste Technoclub der Welt.

Es geht weiter nac rechts auf der Rüdersdorfer bis zum Franz-Mehring-Platz. Hier links. Immer geradeaus fahrt ihr direkt auf die East Side Gallery zu. Hier empfehle ich vom Fahrrad abzusteigen und zum einen den Park hinter der Mauer zu besichtigen und auch einfach mal direkt an der Mauer entlang zu laufen.

Es geht immer weiter geradeaus bis zur Warschauer Brücke, wohl eine der schönsten Brücken Berlins. Ein kleiner Schlenker auf die Brücke lohnt sich für die schönen Ausblicke. Ein kleines Stück gerade aus und an der nächsten Ampel nach links in die Ehrenbergstraße und den Rudolfkiez. Der Kiez ist wirklich scön, hier war ich noch nie. Es geht die Rotherstraße lang zum Zentrum des Kiezes, dem Rudolfplatz mit der Zwinglikirche. Immer geradeaus bis zum Markgrafendamm, dann rechts und gleich wieder links. An der Ecke befindet sich der Club “Wilde Renate”, hier geht es auf die Halbinsel Strahlau.

Die Halbinsel Strahlau kann man wunderbar mit dem Fahrrad entlang des Uferweges erkunden und herrliche Blicke auf die Spree genießen.

Es geht immer weiter am Wasser entlang bis auf die andere Seite. Da 5 Grad Außentemperatur herschten, war mir spätestens hier doch etwas kalt. Umso schöner, dass ein Schild von Crepes und Kaffee schwärmte. Hier haben Jürgen und Farah in ihrem haus das zuckersüße Café “Crêpes à manger” aufgemacht. Hier konnte ich mich aufwärmen und den herzlichen Erzählungen von Jürgen lauschen.

Dann geht es wieder zurück auf der Haupstraße unter den Bahntrassen in den Kaskelkiez. Was für ein Kiez – einmal komplett von S-Bahn-Anlagen umgeben, zwischen Nöldnerplatz, Rummelsburg und Ostkreuz. Ein schöner Kiez mit ruhigen Straßen, schönen Altbauten und kleinen Läden. Der Tuchollaplatz ist besonder schön, samt Eisenwarenladen – herrlich.

Nach einem kleinen Schlenker geht es unter den Bahntrassen in die Boxhagener Str., den wohl bekanntesten Teil von Friedrichshain. Hier kann man sich wunderbar treiben lassen.

Die Tour geht entlang der Wühlischstr (Abstecher-Tipp: Die Knorrpromenade ist ein architektonisches Highlight inmitten der doch sehr gleichen Altbauten), mit einem Schlenker zur Modersohnbrücke (herrlicher Ausblick, speziell auch zum Sonnenuntergang) und weiter zum RAW-Gelände. Letzteres eines der so wunderbaren Brachen Berlins mit zahlreichen Clubs und Bars. Ein Abstecher lohnt sich.

Dann weiter Richtung Norden über die Frankfurter Allee, die Samariter Straße hoch bis zum Bänschstraße mit der Samariterkirche. Hier nach links, über den Forckenbergplatz, die Eldenaer runter zur Hausburgstraße. Über die Landsberger Allee mit einem Schlenker in die Conrad-Blenkle-Straße.

Mit einem Schlenker geht es weiter zum Volkspark Friedrichshain. Mein persönlicher sommerlicher Hotspot und Haus- und Hof-Park :-) Ich liebe es hier. Es wird gegrillt, getrunken, geklettert oder Volleyball gespielt. Tolle Sonnenuntergänge tun hier dann ihr übriges.

Raus geht es am Märchenbrunnen und über die Greifswalder Straße auf den Georgen-Parochial-Friedhof. Hier war ich vorher auch noch nie. Die großen Grabmäler an den Außenmauern sind besondern schön und teilweise schon echt alt. Ein Blick lohnt sich also…

Von hier geht es fix zum Alexanderplatz oder eben zum Startpunkt.

Weitere Infos unter www.unterwegsinberlin.de/radtour...

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Radtour durch Berlin Friedrichshain Radtour durch Berlin Friedrichshain Radtour durch Berlin Friedrichshain Radtour durch Berlin Friedrichshain Radtour durch Berlin Friedrichshain

Erstellt 24.11.2015

10178 Berlin, Berlin, Stadt, Berlin
Länge

21,56 km

geeignet für

Beschreibung der Strecke

Los ging es wie immer am Alexanderplatz, über die Karl-Marx-Allee und dann ein bisschen durch die Wohngebiete im Friedrichshain. Über den schönen Forckenbeckplatz, weiter unter der S-Bahn durch. Hinter der Möllendorffstraße geht es durch eine sehr beschauliche Wohngegend, bevor weiter hinten in der Bornitzstraße sogar Einfamilienhäuser folgen. Mal wieder kommt es einem eher nicht vor, als wäre man mitten in Berlin.

An der Siegfriedstraße rechts und die nächste wieder links in die Gotlindestraße. Folgt der Straße weiter und an der Rüdigerstraße wieder links. Hier fahrt ihr direkt auf den Friedhof zu. Der Zentralfriedhof Friedrichsfelde zählt zu den bekanntesten Friedhöfen Berlins. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg erhielt er den Beinamen Sozialistenfriedhof. Später entstand hier auch die Gedenkstätte der Sozialisten.

Die Gedenkstätte der Sozialisten ist schon auf eine besondere Art beeindruckend. An einigen Gräbern liegen Blumen und es herschte bei meinem Besuch reger Publikumsverkekr.

Wer mag, kann noch ein wenig über den Friedhof spazieren. Ansonsten geht es ein kleinen Stück zurück und an der Gotlindestraße in einen Fußweg geradewegs in den Landschaftspark Herzberge. Und das Beste: Schafe! Im Sommer 2009 wurden hiere die ersten Rauhwolligen Pommerschen Landschafe angesiedelt. Und sie sehen so putzig aus. Ich war ja sofort verliebt!

Das Areal ist schon besonders. Groß angelegte Plattenwege erinnern an DDR Architektur, die Schafsweide mittendrin und drum herum ganz normale Wohnhäuser. Schon verrückt.

Am Ende kommt ihr an der Siegfriedstraße heraus. Auf der gegenüberliegenden Seite geht der Park noch ein kleines Stück weiter – hier kann man noch einen Schlenker machen.

Dann geht es auf der Siegfriedstraße weiter zum nächsten Highlight: Das Dong Yuan Center. Einen der erstaunlichsten Orte Berlins. Das Dong Yuan Center ist ein asiatischer Markt, welcher sich über scheinbar endlose Gänge und Gassen in 8 (!) Hallen erstreckt. Es gibt alle Arten von Geschäften vollgestopft mit Waren jenseits aller Vorstellungskraft. In jedem Fall ein visueller Overkill.

Für eine Pause für die Augen führt die Radtour weiter zum Fennpfuhlpark. Ein Park im Ortsteil Fennpuhl. Herrlich für eine Pause in der Sommersonne. Hier ist man dann wieder umgeben von Hochhäusern und Plattenbauten, aber auch das ist eben Berlin.

Am Ende des Parks geht es nach links und vor dem Netto Supermarkt nach rechts über die Landsberger Allee hinweg. Immer geradeaus, direkt auf den Volkspark Prenzlauer Berg zu.  Der Volkspark ist sehr natürlich angelegt und ist bis zu 89m hoch. Der Anstieg mit dem Fahrrad ist teilweise etwas steil, aber erträglich. Steigt vom Rad und genießt die Natur ein wenig…

Zurück geht es dann wenig spektakulär über die Landsberger Allee zum Alexanderplatz.

Weitere Infos unter www.unterwegsinberlin.de/radtour...

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Radtour durch Berlin Lichtenberg Radtour durch Berlin Lichtenberg Radtour durch Berlin Lichtenberg Radtour durch Berlin Lichtenberg