Fahrradtour Hagenburg Altenhagen

Höhenprofil (36 m bis 217 m)

Höhendifferenz

181 m

Gesamtanstieg

571 m

Gesamtabstieg

547 m

GPSies-Index 7,5 ClimbByBike-Index 65,23 Fiets-Index 0,05


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
64,15 km
Geo-Koordinaten
1536
Angezeigt
23 mal
Herunter geladen
7 mal

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Landschaft
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Anspruch / Kondition
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Technik
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Einweg-Strecke

64,15 km

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Beschreibung der Strecke

Mitglieder des Vereins "Der Grüne Weg e.V." aus Wuppertal brachten uns 2012 einen "Wanderpokal" per Fahrrad nach Schwerin. Anlass war das 25. Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft zwischen Schwerin und Wuppertal. 2013 machte sich eine Delegation des ADFC Schwerin mit diesem Teil auf den Weg von Schwerin zurück nach Wuppertal.

An dem Tag stand schon nach 4 km die erste große Pause an - die Promenade am Steinhuder Meer. Bei Postkartenwetter und spiegelglattem Wasser wurden viele Fotos geschossen. So schön die Landschaft auch aussah, nach Baden war niemandem in der braunen Brühe des Sees zu Mute.

Weiter ging es auf Radwegen am Seeufer entlang und auf dem Damm der ehemaligen "Steinhuder Meer Bahn" bis nach Wiedenbrügge. Ich verpasste, an einem Abzweig links abzubiegen und fuhr mit der Gruppe etwas im Zick-Zack-Kurs. Vielleicht hatten diese ungewollten Serpentinen doch ihr Gutes. Der Anstieg nach Bergkirchen hatte es nämlich schon so in sich. Wir wurden vom Gelände der Kirche, wo eine Verschnaufpause fällig war, durch einen herrlichen Blick über das Land bis zum Steinhuder Meer belohnt. Auch das Äußere und Innere der Kirche war sehenswert.

Die nächste Pause - inzwischen rollten wir über wenig frequentierte Straßen wieder etwas mehr bergab - war am Naturladen in Mittelbring eingeplant. Wir hatten Glück. Wir kamen kurz vor der Mittagspause des Inhabers an. Von Mittelbrink bis zum Mittellandkanal sollte es nur noch ein kurzes Stück sein. Ich wählte mit Bedacht nicht den kürzeren Weg entlang des Kanals, sondern einen etwas weiteren durch schattige Wälder.

Mit der Kreisstraße K 1 überquerten wir den Mittellandkanal um ihm nun das letzte Stück bis Minden Stück zu folgen. Dazu mussten wir zuerst hinter der Brücke rechts abzweigend einen kurzen steilen Pfad benutzen. Indstrieanlagen und Häfen erschweren die geradlienige Benutzung des Uferwegs gelegentlich. In Evesen mussten wir z. B. den Hafen umfahren.

Als die größte Herausforderung der Tour möchte ich die Stelle bezeichnen, wo wir hinter Evesen im Rapsfeld und im Dickicht versackten. Danke an den Autor der Radroute in OCM, der die als WR ausgezeichnete Tour dort inzwischen unterbrochen hat. Zuerst hörte der Weg am Feldrand auf und dann mussten wir uns auf einem kleinen Stück ehemaligen Bahndamms durch das Gestrüpp kämpfen. Ich habe die Stelle, die ich nicht zur Benutzung mit dem fahrrad empfehlen kann, durch entsprechende Warnhinweise im Track gekennzeichnet.

Kurz darauf wollten uns Verbotsschilder die Durchfahrt durch einen Industriehafen in Minden verbieten. Wir fuhren mit etwas schlechtem Gewissen und größter Achtsamkeit trotzdem weiter. Auch hier habe ich Warnschilder auf den Track gesetzt.

In Minden machten wir zweimal Rast. Das Wasserstraßenkreuz (http://www.wsa-mi.wsv.de/bauwerke/wasserstrassenkreuz)st sehenswert. Leider fanden wir keine Möglichkeit in der Nähe, einen Kaffee zu trinken. Das holten wir an der Schiffsmühle (http://www.biergarten-schiffmuehle.de) nach. Die Stadt Minden selbst ließen wir - vom individuellen Abstechern eines Reiseteilnehmers abgesehen - rechts liegen. Wir radelten auf dem gut ausgebauten Weserradweg am historischen Stadtzentrum vorbei bis Porta Westfalica.

Den Aufstieg zum Kaiserdenkmal (http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wilhelm-Denkmal_an_der_Porta_Westfalica) in Porta Westfalica stellte ich frei. Ein Teil der Gruppe wagte die steile Straße zu bezwingen, zwei Teilnehmer nahmen zu Fuß den kürzeren aber noch steileren Wanderweg und einige Radler verzichten auf die Besichtigung des Denkmals und bewachten abgestellte Räder und abgelegtes Gepäck. Das hoch über dem Ort tronende Denkmal zu Ehren Kaiser Wilhelm I. mit seinem herrlichen Blick auf das Weserdurchbruchstal sollte der abschließende Höhepunkt der Etappe im wahrsten Sinne des Wortes gewesen sein.

Gut gegessen und übernachtet haben wir dann wieder in einem Bett+Bike-Betrieb (http://www.zum-angestellten.de).

Etappe

Etappe, vorherige Strecke:

Etappe, nachfolgende Strecke:
ADFC Schwerin - Wuppertal (5. Etappe)

Mehr Eigenschaften
eben  hügelig  geplant  GPS erfasst  fest  glatt  Fahrweg / Wirtschaftsweg  Fahrradweg / Fahrradstraße  Straße 

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Koordinaten des Startpunktes

N 52°27.463' E 9°23.501'
N 52°27'27.794" E 9°23'30.095"
N +52.4577206 E +9.39169317

Koordinaten des Endpunktes

N 52°14.295' E 8°55.284'
N 52°14'17.748" E 8°55'17.068"
N +52.2382635 E +8.92140805

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