Wanderung Weil im Schönbuch

Höhenprofil (423 m bis 505 m)

Höhendifferenz

82 m

Gesamtanstieg

283 m

Gesamtabstieg

284 m

GPSies-Index 3,29


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
14,00 km
Geo-Koordinaten
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Rundkurs

14,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

In der Mitte des Naturparks Schönbuch


Vom Parkplatz Im Gaiern Weil i. Sch. zum Ramsbach, Dörschachsee, Klingenbrunnen über den Grunzbergweg und Tscherningstein, zum Fritz Emmel Biotop beim Hirschlandweg. Weiter über die Krautländerwiesen, dem Maierwaldweg und dem Kriegerdenkmal am Aschenhäfele zum Parkplatz Im Gaiern

Datum: Samstag 10. Juni 2017

Länge: 14,00 km

Zeit: etwa 3¾ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4¼ Stunden (mit ½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Sonnig, leicht bewölkt bei 22 Grad (10:00) bis 26 Grad (14:30)

Einkehren Weil im Schönbuch: Sportheim Restaurant (deutsch-italienische Küche) Im Gaiern 20, 71093 Weil im Schönbuch, Tel.: 07157 5377600

Restaurant Delphi (griechisch), Tübinger Str. 50,

71093 Weil im Schönbuch Tel.: 07157 9899746

Weiler Hütte: Waldgasthof Weiler Hütte, Tübinger Str. 100,

71093 Weil im Schönbuch , Tel.: 07157 61270

In Dettingen: Veschperbrettle, Dettenhausen Im Fuchswasen 1,

72135 Dettenhausen, Tel.: 07157 65124
sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Weil im Schönbuch. Bebenhausen oder Dettenhausen

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- An der Ausfahrt Nr. 24, Böblingen Hulb, auf die B 464 in Richtung Holzgerlingen abfahren.

- Auf der B464 biegen wir dann nach Holzgerlingen links in Richtung Weiler Hütte (ist ausgeschildert)

und den Abenteuergolfplatz auf die K1058 ab.

- Wir fahren an der Weiler Hütte vorbei und kommen nach Weil im Schönbuch.

- Gleich am Ortsanfang geht rechts die Straße Im Gaiern und zu den Freizeitanlagen Im Gaiern ab.

- Weiter am Abenteuergolfplatz vorbei ist links der Parkplatz Im Gaiern wo auch das Sportheim und die Sportverein Gaststätte ist , sowie auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Anfahrtslänge: c.a 35,0 km

Anfahrtszeit: ca. 34 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Im Gaiern (441 m ü.N.N) – Auf dem Übergang Weg/Pfad nach der K1058 (505 m ü.N.N) – Übergang des Ramsbach (454 m ü.N.N) – Dörschachsee (438 m ü.N.N) - Klingenbrunnen (496 m ü.N.N) – Abzweig Gunzbergweg/Tannenweg (451 m ü.N.N) - Abzweig Tannenweg/Sautriebweg (500 m ü.N.N) – Hütte beim Steinbruchweg (481 m ü.N.N) - Lichtung beim Steinbruchweg (471 m ü.N.N) - Denkmalstein – Tscherningstein (482 m ü.N.N) – Fritz Emmel Biotop (446 m ü.N.N) – (Mitte) Krautländerwiesen (428 m ü.N.N) – Linkskurve bei den Kräuterlandwiesen (423 m ü.N.N) - Abzweig spitzer Winkel/Maierwaldweg (435 m ü.N.N) - Kriegerdenkmal am Aschenhäfele (436 m ü.N.N) - Ü berquerung des Ramsbach (440 m ü.N.N) - Parkplatz Im Gaiern (441 m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz Im Gaiern bis zum Übergang Weg/Pfad nach der K1058 1189,00 m

Vom Übergang Weg/Pfad nach der K1058 bis zum 1. Übergang des Ramsbach 1252,00 m

Vom 1. Übergang des Ramsbach bis zum Dörschachsee 1761,00 m

Vom Dörschachsee bis zum Klingenbrunnen 545,00 m

Vom Klingenbrunnen bis zum Abzweig Gunzbergweg/Tannenweg 2077,00 m

Vom Abzweig Gunzbergweg/Tannenweg bis zur Hütte beim Steinbruchweg 2073,00 m

Vom der Hütte beim Steinbruchweg bis zur Lichtung beim Steinbruchweg 488,00 m

Von der Lichtung beim Steinbruchweg bis zum Denkmalstein – Tscherningstein 204,00 m

Vom Denkmalstein – Tscherningstein bis zum Fritz Emmel Biotop 496,00 m

Vom Fritz Emmel Biotop bis zu den (Mitte) Kräuterlandwiesen 1115,00 m

Vom den (Mitte) Kräuterlandwiesen bis zum Linkskurve bei den Kräuterlandwiesen 202,00 m

Vom der Linkskurve b. d. Kräuterlandwiesen bis z. Abzweig spitzer Winkel/Maierwaldweg 151,00 m

Vom Abzweig spitzer Winkel/Maierwaldweg bis zur Kriegerdenkmal am Aschenhäfele 1476,00 m

Vom Kriegerdenkmal am Aschenhäfele bis zur Ü berquerung des Ramsbach 521,00 m

Von der Ü berquerung des Ramsbach bis zum Parkplatz Im Gaiern 450,00 m

Gesamte Wanderung 14000,00 m

=> 14,00 km

höchster Punkt: 1. Auf dem Übergang Weg/Pfad nach der K1058 (505 m ü.N.N)

2. Beim Abzweig Tannenweg/Sautriebweg (500 m ü.N.N)

tiefster Punkt: 1. Bei der Linkskurve bei den Kräuterlandwiesen (423 m ü.N.N)

2. Kurz vor dem Dörschachsee (431 m ü.N.N)

Höhendifferenz: 82 Mete r (423 bis 505 Meter)

Gesamtanstieg : 286 Meter

Gesamtabstieg : 286 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

6 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Dörschbachsee (438 m ü.N.N)

2. Beim Klingenbrunnen (496 m ü.N.N)

3. Bei der Bank beim Maierwaldweg nach den Krautländerwiesen (435 m ü.N.N)

4. Bei der Sportgaststätte Im Gaiern (441 m ü.N.N)

Rundwanderung mit Startpunkt vom Parkplatz Im Gaiern bei Weil im Schönbuch

Vom Parkplatz Im Gaiern (441 m ü.N.N) laufen wir vor zur Straße und laufen den Weg links neben den Golfwelten entlang.

Info Golfwelten:
Standort: Folgen Sie der B464 in Richtung Tübingen/ Reutlingen. Fahren Sie an der Kreuzung beim Golfplatz Schaichhof weiter gerade aus auf der B464 und biegen Sie danach scharf links auf die K1058 (Beschilderung "Abenteuergolfplatz") ab. Folgen Sie der Straße durch den Wald und biegen Sie nach der Bushaltestelle rechts ab auf die Straße "Im Gaiern". Der Abenteuergolfplatz befindet sich auf der rechten Seite.
Geschichte: Abenteuergolf in Weil im Schönbuch
Golfwelten in Weil im Schönbuch bietet Ihnen auf ca. 7.000 Quadratmetern
18 einzigartige Golfbahnen mit Spielwegen zwischen 13 und 40 Metern.
Neben etwas Glück benötigen die Spieler vor allem eine ausgeklügelte Taktik,
um den Ball mit möglichst wenig Schlägen einzulochen.
Gespielt wird auf Kunstrasen mit einem Golfputter. Dieser kann ausgeliehen werden und ist im Eintrittspreis beinhaltet.
Neben Steinfeldern, Sandbunker, Tunnels oder Baumstämmen sorgt ein Wasserlauf für abwechslungsreiche Hindernisse, die das Abenteuergolfen zu einem einzigartigen Erlebnis werden lassen. Golfkenntnisse werden nicht benötigt.
Im Kiosk erhalten Sie kalte und warme Getränke, Eis, Schokoriegel und am Wochenende oder an Feiertagen Snacks wie Schnitzel- oder Leberkäsweckle.

Wir kommen zum Parkplatz des Kleintierzüchtervereins Weil im Schönbuch, wo wir am Ende nach rechts abbiegen.

Wir treffen auf die Fahrstraße, die Tübinger Straße (K 1058) und biegen nach links ab.

Wir laufen bergauf und biegen nach etwa 350m in dem Weg der nach links in den Wald geht.

Wir laufen diesen Weg entlang, der von einem Weg in einen Pfad übergeht (505 m ü.N.N) . Hier befindet sich auch der höchste Punkt unserer Wanderung mit 505 m.

Der Pfad verläuft mit einem spitzem Knick in etwa einem Linksbogen weiter bergab.

Dann wird bei einem Hochsitz der Pfad wieder zu einem Weg.

Wir kommen zum Waldrand wo ein anderer Weg im spitzen Winkel nach rechts abbiegt.

Diesen Weg nehmen wir und überqueren den Ramsbach (454 m ü.N.N).

Info Ramsbach:

Standort: Der Ramsbach entspringt südlich von Weil im Schönbuch nahe der Tübinger Straße, verläuft in west- östlicher Richtung, ist ein Zufluss der Schaich und mündet bei der Osterhalde in die Schaich.

Seine geologische Position ist: 48° 36,38.5′N; 09° 04,41.22′O

Geschichte: Der Ramsbach ist ein flächenhaftes Naturdenkmal im Schönbuch mit etwa 1,3 ha und einer Länge von etwa 2,4 km

Weiter auf unserem Weg treffen wir nach einiger Zeit bei einem Haus auf einen anderen Weg, den Weg Dörschbach (leider nicht bezeichnet).

Hier biegen wir nach links ab. Überqueren wieder den Ramsbach .Laufen dann nach rechts weiter und nach etwa 100m biegen wir bei dem Kleintierzüchtervereins Weil im Schönbuch nach rechts in den Schießstandweg (leider nicht bezeichnet), ab.

Nach etwa 85 m, biegen wir dann in den Weg der uns rechts bergauf zum Dörschachsee (leider nicht bezeichnet) führt, ab.

Nachdem wir den Döschachbach überquert und über Treppenstufen gelaufen sind kommen wir beim Dörschachsee an.

Wer möchte kann hier eine Pause machen.

Info Dörschachbach und Dörschachsee:

Standort: Der Dörschachbach entspringt südlich vom Ramsbach ,verläuft in west- östlicher Richtung, ist ein Zufluss des Ramsbach und mündet in der Nähe der Schießanlage von Weil im Schönbuch in den Ramsbach. Der Dörschachsee liegt beim Dörschachbach, aber er er wird vom Riegenbrunnenbach durchflossen. Vom Dörschbachsee und Dörschachgebiet ist die geologische Position : 48° 36,25.93′N; 09° 04,1.73′O

Geschichte: Der Döschachbach ist wie der Dörschachsee ist ein flächenhaftes Naturdenkmal im Schönbuch mit etwa 0,8 ha und einer Länge von etwa 1,5 km. Der Dörschachsee hat eine tragische Geschichte und wird seit 2000 auch Mordsee im Volksmund genannt. Hier wurde 2000 die Leiche eines Buben gefunden. Vermutlich wurde der Elfjährige Opfer eines Sexualstraftäters.
2011 wurde ein Verdächtiger festgenommen.

Wir laufen um den Dörschachsee herum und biegen beim Haus nach rechts ab.

Wir stoßen auf einen Weg, wo wir nach links in Richtung Wald abbiegen.

Weiter bergauf macht der Weg kurz danach am Waldrand eine Rechtskurve: Wir laufen hier geradeaus weiter bergauf.

Auf diesem Pfad sehen wir 3 alte Grenzsteine am Pfadrand.

Dieser Pfad führt uns nun bergauf zum Klingenbrunnen, wo wir kurz zuvor den Riegenbrunnenbach überquert haben. Beider Brücke über den Riegenbrunnenbach ist rechts der Klingenbrunnen.

Info Riegenbrunnenbach:

Standort: Der Riegenbrunnenbach entspringt südlich vom Dörschachbach und verläuft in west- nördlicher Richtung.

Geschichte: Der Riegenbrunnenbach hat eine Länge von etwa 1,1 km. Er durchfließt den Dörschachsee und mündet kurz danach in den Dörschachbach. Nach etwa 500m entspringt beim Riegenbrunnenbach der Klingenbrunnen

Info Klingenbrunnen :

Standort: Der Klingenbrunnen steht im Gewann Klingenwald/Klinge beim Riegenbrunnenbach. Beider Treppe ist der Brunnen.

Geschichte: Der Klingenbrunnen ist ein offener Brunnen ohne Trog. Er ist nur gering beschädigt und

fliest sehr gut.

Beim Klingenbrunnen führt uns eine Treppe weiter bergauf und am Ende der Treppe biegen wir in den Weg nach links ab.

Wir treffen dann auf einen anderen Weg, den Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet).

Wir biegen hier nach links in den Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) ab.

In einem großen zügigen Rechtsbogen laufen wir eine ganze Zeit den Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) entlang.

Nach einiger Zeit geht dann nach links der Maierwaldweg (leider nicht bezeichnet) ab.

Schon nach etwa 80m weiter biegt der Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) nun nach links ab. Wir befinden uns beim Abzweig Gunzbergweg/Tannenweg (451 m ü.N.N).

Wir laufen hier geradeaus weiter und befinden uns auf dem Tannenweg (leider nicht bezeichnet).

Wir laufen den Tannenweg (leider nicht bezeichnet) entlang wo nach links der Fronlachweg (leider nicht bezeichnet) in einer kleinen Rechtskurve abbiegt.

Weiter bergauf auf dem Tannenweg (leider nicht bezeichnet) kommen wir zu einer Abzweigung, wo der Sautriebweg (leider nicht bezeichnet) nach links und nach rechts der Tannenweg (leider nicht bezeichnet) weiter geht.

Hier befinden wir uns am Abzweig Tannenweg/ Sautriebweg (438 m ü.N.N) (leider nicht bezeichnet). Hier ist auch der zweithöchste Punkt unserer Wanderung.

Wir biegen hier nach links in den Sautriebweg (leider nicht bezeichnet) ab und stoßen dann wieder auf den Gunzbergweg (leider nicht bezeichnet) , wo wir nach links abbiegen.

Bei der erstem Möglichkeit nach links biegen wir vom Gunzbergweg(leider nicht bezeichnet) in den Drecklochweg (leider nicht bezeichnet) ab.

Nach etwa 130 m steht eine rechts eine Hütte. Hier ist auch ein Wegschild am einem Baum – Drecklochweg – angebracht.

Wir laufen von der Hütte beim Drecklochweg geradeaus weiter.

Dann stoßen wir auf einen Quer verlaufenden Weg, wo wir nach links weiter auf dem Steinbruchweg (rechts an einem Baum bezeichnet) laufen.

Wir durchlaufen nun eine Lichtung beim Steinbruchweg (471 m ü.N.N), kommen wieder in den Wald und kommen an den sich bei einem Weg der links abgeht zum Denkmalstein – Tscherningstein (482 m ü.N.N) .

Info Tscherningstein:

Standort: Der Tscherningstein steht beim Steinbruchweg etwa 100 m nördlich der B464 bei der Verzweigung. Die genaue geologische Position ist: 48° 35,7′N; 09° 04,3′O

Geschichte: Friedrich August Tscherning (1819–1900) war 1854–92 Leiter des königl. Forstamts Bebenhausen. Außerdem war er Dr. eh. der Universität Tübingen und Professor für Land- und Forstwirtschaft an der Akademie Hohenheim. Er war geschichtlich sehr interessiert und leistete Beiträge zur Siedlungsgeschichte des Schönbuch unter anderem durch die Erforschung vorgeschichtlicher Grabhügel und die Ausgrabung der Baierhaus genannten mittelalterlichen Siedlung an dieser Stelle. 1894 wurde er in den Adelsstand erhoben.
Diesen Gedenkstein setzte ihm (1906?) der Leiter des Forstamts Weil im Schönbuch, Max von Biberstein.

Tscherning schrieb u. a. auch Beiträge über die Forstwirtschaft und die Jagd im Schönbuch sowie dessen Geschichte in der Beschreibung des Oberamts Tübingen.

Der Gedenkstein wurde mittlerweile restauriert.Dem Restaurator sind jedoch kleine Fehler unterlaufen. 'DPr. Aug.' macht keinen Sinn. Die Vertiefung zwischen den beiden horizontalen kann mit dem Finger deutlich ertastet werden. Es muss also 'Fr. Aug.' heißen. Desgleichen gilt für den 'Porstmeister'.

Die Beschriftung auf der Rückseite des Steins ist „Patri Scainbuochensi!“ Was soviel wie “dem Vater des Schönbuchs!“ heißt

Es gibt auch unweit vom Brühlweiher eine Tscherning Hütte in der sich Tscherning während den Unruhen und Wirrungen der Revolution 1848/49 versteckte. Tscherning war auf der Seite der Revolutser und musste sich für einige Zeit verstecken.

Wir laufen vom Denkmalstein – Tscherningstein (482 m ü.N.N) weiter und treffen dann auf die Bundestrasse B464.

Hier laufen wir nach links ein kleines Stück an der B 464 entlang und biegen bei der ersten Möglichkeit gleich wieder nach links auf den Hirschlandweg (leider nicht bezeichnet) in den Wald ab.

Wir laufen den Hirschlandweg (leider nicht bezeichnet) entlang. Nach rechts geht ein Weg ab, wo wir aber geradeaus weiter laufen.

Gleich darauf führt unser Weg an einer links liegenden Lichtung vorbei. Am Ende dieser ist dann etwas versetzt das Fritz Emmel Biotop (446 m ü.N.N).

Info Fritz Emmel Biotop:

Standort: Das Fritz Emmel Biotop ist in den Hirschlanden beim Hirschlandweg

Geschichte: Das Fritz Emmel Biotop wurde 1993 zum Schutz gefährdeter Arten angelegt. Das Fritz-Emmel-Biotop für bedrohte Tierarten war 1993 im Gewann Hirschland auf einem Wiesenstück der Gemeinde unter Anleitung von Revierförster Walter Langer angelegt und 1997 erweitert worden. Viele Jahre hatte sich die BUND-Jugend Dettenhausen sich darum gekümmert und dafür gesorgt, dass die Teich-Anlage am Waldrand mit ihren Fröschen und Libellen für die Dettenhäuser Kinder ein beliebter Ausflugsort war.

Für die Pflege-Patenschaft bekam die Jugendgruppe aus der Emmel-Stiftung 1000 Euro im Jahr. Doch die Jugendlichen wurden erwachsen, zogen fort die BUND-Jugend zerfiel. Der Wald begann sich das Biotop zurückzuholen.
Inzwischen ist es von Schilf und Gebüsch überwuchert: Die zwei kleinen Teiche im Hirschland sind fast verlandet. Der Dettenhäuser Albverein Kümmert sich seit den 2010 er Jahren um das Biotop.
Fritz Emmel war ein Förderer der Pfadfinderbewegung und stiftete Häuser und so auch hier ein Biotop, damit die Jugendlichen in die Natur gehen und nicht zu hause sitzen.

Nach dem Fritz Emmel Biotop (446 m ü.N.N) kommt wiederum links ein e kleine Lichtung.

Wir laufen den Hirschlandweg (leider nicht bezeichnet) weiter und kommen nach einiger Zeit zu einem anderen Weg, wo im spitzen Winkel nach links ein Weg abbiegt und geradeaus der Weg, Auf der Seite (leider nicht bezeichnet) , weitergeht.

Wir biegen hier in den Weg der im spitzen Winkel nach links abbiegt ab und schon nach etwa 160 m biegen wir auf den Weg nach rechts ab wo wir nach ein paar Metern aus dem Wald auf die (Mitte) Kräuterlandwiesen (427 m ü.N.N) kommen.

Wir durchlaufen die (Mitte) Krautländerwiesen (427 m ü.N.N) und kommen nach einer Linkskurve (in der Linkskurve befindet sich der tiefste Punk Linkskurve bei den Krautländerwiesen (423 m ü.N.N) , unserer Wanderung, zu einem Weg der in spitzen Winkel nach links abbiegt.

Hier befindet sich nach der Linkskurve bei den Kräuterlandwiesen (423 m ü.N.N) beim Weg der im spitzen Winkel abgeht rechts eine schöne Bank wo man eine schöne Aussicht nach Dettenhausen und zum Betzenberg (Fernmeldeturm Waldenbuch) hat.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen

Diesen Weg nach links nehmen wir und biegen schon nach etwa 30m gleich wieder nach rechts in den Maierwaldweg (435 m ü.N.N) (leider nicht bezeichnet) in Richtung Weil im Schönbuch (Schild) ab.

Wir laufen den Maierwaldweg (leider nicht bezeichnet) entlang.

Wir kommen nach einiger Zeit zu einem Punkt, wo der Weg in eine asphaltierte Straße übergeht.

Hier endet der Maierwaldweg (leider nicht bezeichnet).

Hier geht auch rechts ein Pfad ab. Geradeaus ist es nun der Schießstandweg (leider nicht bezeichnet) .

Wir machen nun einen kleinen Abstecher zum Kriegerdenkmal am Aschenhäfele (436 m ü.N.N) .

Dafür laufen wir weiter geradeaus, bis wir zum Schützenhaus von Weil im Schönbuch kommen

Wo es zu den Parkplätzen beim Schützenhaus von Weil im Schönbuch geht, steht das Kriegerdenkmal am Aschenhäfele (436 m ü.N.N) .

Info Kriegerdenkmal am Aschenhäfele:

Standort: Das Kriegerdenkmal steht beim Schützenhaus und der Bogenschießanlage Weil im Schönbuch. Die genaue geologische Position ist: 48° 60,917′N; 09° 07,417′O

Geschichte: Das Kriegerdenkmal ist für die gefallenen Soldaten im Frankreichkrieg 1870/71 aufgestellt worden. Es ist aus Stein und nur gering beschädigt.

Nachdem wir uns das Kriegerdenkmal am Aschenhäfele (436 m ü.N.N) angeschaut haben laufen wir wieder den Schießstandweg (leider nicht bezeichnet) zurück wo der Waldweg, Maierwaldweg (leider nicht bezeichnet) , anfängt und der Pfad nun nach links abgeht.

Wir kommen zu einem großen Zelt das zu einem Waldkindergarten gehört.

Wir gehen hier nach rechts den Pfad weiter und kommen zu einer Treppe die uns zum Ramsbach führt.

Wir überqueren den Ramsbach - Ü berquerung des Ramsbach (440 m ü.N.N) , laufen den Pfad weiter über eine Lichtung und laufen weiter auf dem Pfad bergauf bis wir auf einen Weg treffen.

Hier biegen wir nach links ab.

Wir laufen den Weg entlang, der uns nun wieder zu unserem Ausgangspunkt beim Parkplatz Im Gaiern (441 m ü.N.N) bringt.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°36.727' E 9°04.311'
N 48°36'43.664" E 9°4'18.709"
N +48.6121291 E +9.07186388

Koordinaten des Endpunktes

N 48°36.726' E 9°04.316'
N 48°36'43.596" E 9°4'18.984"
N +48.6121100 E +9.07194000

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