Wanderung Waischenfeld Upper Franconia

Höhenprofil (350 m bis 472 m)

Höhendifferenz

122 m

Gesamtanstieg

370 m

Gesamtabstieg

370 m

GPSies-Index 3,87


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
15,15 km
Geo-Koordinaten
190
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Rundkurs

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Beschreibung der Strecke

Burg R a b e n e c k

 

Di e Burg w urde z u Beginn d e s 1 3 . J a hrhunde r ts als St a mmsit z der Schlüsselber ge t g eg ründ e t. 1347 fiel sie an d as Hochstift B ar nberg, und di e S ti e b a r von Buttenheim hi e lt e n di e Burg bis 1530 a ls fr e i es E ig e n. Im Bauernkrieg wurde die Anlage 1525 zerstört und geriet nach dem Wied e r a ufb a u1577 in den B e sitz d e r R itter von Rabenst e in. D a di e se im Dreißigj ä hri ge n Kri eg mit den Schw e d en in V e rbindun g standen , wurd e di e Bur g 1 6 35 von den W a i s ch e nf e ld e rn z erstört und n ur z ur Hälft e wieder e rri c htet . 1 7 42 fi e l sie an die G raf e n von S c hönborn. Di e H a uptbur g be s teht h e u te a u s Torh a u s , d re ig e sch oss i ge n Wohnh a u s und Schütth a u s . Vo n d e r V orburg s ind n o ch a n s t e hendes M auerw e rk d e r U mf ass ung, die Ruin e e ine s dr e i Meter hohen Eckturm s s ow i e üb e rw a ch se n e Schutthüg e l weiterer Gebäud e sichtb a r . Di e Burgkap e ll e st am mt aus dem Jahre 1415 , e in U mb a u erfolgt e zwi sc h en 1733 und 1737. Besichtigungen s i n d n a ch V e r ei nb a ru ng g lich . Im Sommer find e n im Bur g hof historisch e Ver a n s t a ltungen statt .

 

Falkn e r e i bei Burg Rabenstein

 

Im 1999 angelegten G rei f v oge l- und E ulenpark b e i Burg Rabenst e in k ö nn en über 50 Tag - und Nac htgreifvögel in großr ä umi ge n Volieren bei ar tg e rechter Haltung b e o ba cht e t werden. E s finden Flugvorführungen st a tt . Eine telefonische Vor an meldung wird e mp fo hl e n.

 

Sophienhöhl e

 

D i e So phienhöhle im m a l e ri sc hen A il s bachtal gehört z u d e n s chön s t e n und b e k a nnt es t e n Tropfsteinhöhl e n in d e r Frä nki s ch e n Schw e iz . D e r Vorraum der Höhle
wu
r d e b e r e it s 14 9 0 erw ä hnt . 1833 wurden weitere R ä um e mit e inm a li g en T ropfst e inf o rmationen in hoher For m e n- und Farbenvielfalt, wi e z.B. Sinterfahnen und -röhrchen entdeckt. Auch z a hlreiche Knochenreste eis ze itlich e r Großsäug e r wurd e n ge funden. Ein Höhl e n r e nsk e lett und di e R e st e e in es Rentiergeweih e s s ind
h
e ut e noch zu se h e n.

 

Stadtmühle Waischenfeld

Di e Mühle wu r de erstmals 1452 urkundlich e rwähnt . S e it 1 69 8 ist sie im Besitz d e r F amili e W e hr! , die s ie bis heute a ls Mahlmühle betreibt . Di e h e utige Gest a lt erh i elt
di
e Mühl e durch den Wiederaufb a u n a ch e inem Brand im Jahr 1 9 4 8 . Herg e st e llt w e rden Vollkornmehl e , Schrot, Roggen- und Weizenm e hl e . Verkauft werden auch kleine Mengen ab 2,5 k g .

 

S t. J o h a nn es der Täufe r in W a ischenfeld

Di e L age a m s t e il e n H an g in d e r h e der Burg lässt darauf s chli e ß e n , d a s s di e Kirche anst e ll e e in e r ä lt e ren B ur g k a p e ll e e rricht e t wurde. D er h e utig e Bau wurde 1551 b e g o nn e n und 1585 geweiht , i n zwischen aber häufi g umgeb a ut . E i ne Be s o nderheit sind di e C hör e, di e d e r Wi e n e r Bischof Na u sea , ein g e bürtiger Wai s ch e nf e ld er, s ti f tet e .

Burg W aischenf e ld

D i e e r s t e B ur ga nl age in Wai s ch e n fe ld wurd e um 1100 e r ri c h t e t . Zwisc h e n 1307 und 1 34 7 e r fo l g te der A usbau z ur Ves t e m it u m f a ngreichen V e rt e idi g un g s a nl a gen. D i e B ur g bli e b von K r iegsschäden w e itgeh e nd verschont . 1 75 4 - 1 75 6 wurde das heute noch b e st e h e nde Oberamts sc hl oss er ri c htet. Im Laufe d e s 18 . J a hrhunderts verfiel
di
e A nl age zunehmend , wurde al s St e inbruch und land - wirt s ch af tliches A nwesen genut z t . Ihr h e uti ge s Aussehen ge ht a uf S a ni e rungsarbeiten in den J a hr e n 19 78 - 1982
z urück . Von der spätmittelalterlich e n Burg a nlag e existier e n nur noch U mfa s sungsm a uern und z w e i Ma uertürme. D er " St e in e rn e Beutel" (Rundturm e in es N ebenbaues) i s t d a s W a hrzeichen Waischen f elds. Heut e beherbergt di e B ur g d a s Haus des Gastes, d a s H e im a tmuseum , die B ur g g a l er i e , eine Gastwirtsch a ft und e in e n Biergarten mit F r e i l i c htbühne. Gelegentlich find e n kulturelle V e r a n s t a ltung e n st a tt.

Bur g R a benstein

Di e Burg wird erstm a ls im l e t z t e n Viertel des 1 2. J a hrhunderts im Zu sa mm e nh a n g mit den Edelfrei e n v o n W a i s chenfeld ge n a nnt. Sie fiel 134 7 a n die Bur gg r a f e n
von
N ürnberg , wurde 14 6 0 ze rstört und von 14 89 - 1 49 5 durch Konz von Wi r sb e rg wieder aufgebaut. 1570 e rf o lgt e durch die nachfolg e nd e n B e sitz e r , die Freiherren von R a benstein, eine Umg e st a ltung zum Renaissanc e schlos s . Während des Dreißigjährig e n Kri e ges wurde die Anl a g e ge n a u wie Rabeneck a uf gr und der Beziehungen d e r e r von Rab e nstein zu d e n Schw e d e n von d e n Walsehenfeld e rn
niederg
e br a nnt . E in e rn e u te r Wied e raufbau e rfolgt e er s t 1 69 2. Na chdem di e Bu rg l ä n ge r e Z e it unbewohnt w a r und verfiel , erfolgt e 1 829 e in w e iter e r U mbau. Di e l e tz te n b a ulichen Veränd e rung e n e r f ol g t e n in den v ergan ge n e n 3 0 J a hren.

 

Klau ss t e inkapelle ab g egang e ne Burg A horn

Die Burganla ge wurd e ve rmutlich zwi s chen 1050 und 1100 e rb a ut . 1277 fi e l s ie dem Bistum B a rnb e r g zu, geri e t dan ac h ve rmutlich in den Besitz d e r Schlüsselb e r ge r, A b 13 98 ist nur noch ein e K a pelle genannt. Der e n h e utiges A ussehen beruht auf
Umbauten im 17. und
18 . Jahrhundert. Besond e rs sehenswert in der d e m H l . Nikolaus geweiht e n K a pell e ist der Kan z el a lt a r. J e des Jahr finden hier di e Pegnitzer Somm e r Kon z erte " statt. Zur B e sichti g ung kann der Schlü sse l im Ne benh a us bei Frau Ne un e r
geholt werd
e n .

 

 

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Koordinaten des Startpunktes

N 49°50.775' E 11°20.620'
N 49°50'46.528" E 11°20'37.224"
N +49.8462580 E +11.3436734

Koordinaten des Endpunktes

N 49°50.781' E 11°20.617'
N 49°50'46.877" E 11°20'37.069"
N +49.8463548 E +11.3436305

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