Wanderung Tübingen Tübingen Region

Höhenprofil (354 m bis 505 m)

Höhendifferenz

151 m

Gesamtanstieg

260 m

Gesamtabstieg

259 m

GPSies-Index 3,15


Über diese Strecke

Qualität der Strecke
Länge
15,00 km
Geo-Koordinaten
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Rundkurs

15,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

In der Mitte des Naturparks Schönbuch


V
om Parkplatz Bebenhausen zum Olgahain,der Olgahöhe, dem Kirnberg und Baierhau, dazu markante Bäume und ein paar Denkmalsteine

Datum: Sonntag 13. August 2017

Länge: 15,00 km

Zeit: etwa 5 Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4 ½ Stunden (mit ½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: Teils leicht bewölkt und sonnig bei 17 Grad (10:00) bis 22 Grad (14:30)

Einkehren In Bebenhausen: Gasthof Sonne (schwäbisch) Schönbuchstraße 15,

72074 Tübingen .Tel.: 07071 67401

zwei hochpreisige Gaststätten – Hirsch u. Waldhorn

In Tü-Waldhäuser Gaststätte Waldhäuser Hof, Waldhausen 9 ,

72076 Tübingen-Waldhäuser Ost Tel. 07071- 9594175

Poseidon Restaurant (griechisch), Vogelbeerweg 4,

72076 Tübingen-Waldhäuser Ost Tel. 07071 650740

In Dettenhausen Veschperbrettle, Dettenhausen Im Fuchswasen 1,

72135 Dettenhausen, Tel.: 07157 65124

Weiler Hütte Abzweig bei der der B464: Waldgasthof Weiler Hütte, Tübinger Str. 100,

71093 Weil im Schönbuch , Tel.: 07157 61270

sowie weitere verschiedene Möglichkeiten in Weil im Schönbuch. Bebenhausen oder Tübingen

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach auf der B14 zur BAB 81 nach Singen.

- An der Ausfahrt Nr. 24, Böblingen Hulb, von der Autobahn auf die B 464 in Richtung

Holzgerlingen abfahren.

- Wir fahren weiter geradeaus (am Golfklub Schönbuch vorbei) .und es kommt die Abzweigung zur

L1208 nach rechts in Richtung Tübingen und Bebenhausen, die sogenannte Kälberstelle.

- Wir kommen nach Bebenhausen und biegen hier nach rechts in die Schönbuchstraße ab.

- Dann gleich wieder nach rechts auf den Parkplatz in Bebenhausen.

- Hier ist dann auch auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist.

Anfahrtslänge: c.a 39,0 km

Anfahrtszeit: ca. 35 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz in Bebenhausen (358 m ü.N.N) - Olgastein (367 m ü.N.N) – Dianaweg/Safrigrainweg (370 m ü.N.N) - Gedenkstein Olgahainweg (459 m ü.N.N) - Rast- und Grillstelle Olgahöhe (460 m ü.N.N) - Traubeneiche (471 m ü.N.N) - Otto Schäffer Linde (458 m ü.N.N) – Bärlochhütte (484 m ü.N.N) - Bärlocheiche (488 m ü.N.N) - Schwedenkreuz/Kreuzbuche (492 m ü.N.N) - Abzweig Gelber Weg/Baierhauweg (505 m ü.N.N) – Abzweig Marxenbühlweg (451 m ü.N.N) – Treffen auf Einsiedlersträßchen (412 m ü.N.N) - Parkplatz Pfefferstein (393 m ü.N.N) - König Wilhelm Stein (384 m ü.N.N) - Parkplatz in Bebenhausen (358 m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz in Bebenhausen bis zum Olgastein 200,00 m

Vom Olgastein bis zu Dianaweg/Safrigrainweg 1539,00 m

Vom Dianaweg/Safrigrainweg bis zum Gedenkstein Olgahain 2123,00 m

Vom Gedenkstein Olgahain bis zur Rast- und Grillstelle Olgahöhe 192,00 m

Vom der Rast- und Grillstelle Olgahöhe bis Traubeneiche 140,00 m

Von der Traubeneiche bis zur Otto Schäffer Linde 2300,00 m

Von der Otto Schäffer Linde bis zu r Bärlochhütte 720,00 m

Von der Bärlochhütte + Bärlocheiche bis zu m Schwedenkreuz/Kreuzbuche 592,00 m

Vom Schwedenkreuz/Kreuzbuche bis zu m Abzweig Gelber Weg/Baierhauweg 852,00 m

Vom Gelber Weg/Baierhauweg bis zu m Abzweig beim Marxenbühlweg 3000,00 m

Vom Abzweig beim Marxenbühlweg bis zu m Parkplatz Pfefferstein 2100,00 m

Vom Parkplatz Pfefferstein bis zu m König Wilhelm Stein 562,00 m

Vom König Wilhelm Stein bis zu m Parkplatz in Bebenhausen 680,00 m

Gesamte Wanderung 15000,00 m

=> 15,00 km

höchster Punkt: 1. Beim Abzweig Gelber Weg/Baierhauweg (505m ü. N.N.)

2. Traubeneiche (471 m ü.N.N)

tiefster Punkt: 1. Auf etwa der Mitte des Dianaweg ( 354 m ü. N.N.)

2. Parkplatz Bebenhausen (357m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 151 Mete r (354 bis 505 Meter)

Gesamtanstieg : 260 Meter

Gesamtabstieg : 259 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

4 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Bei der Rast- und Grillstelle Olgahöhe (460 m ü.N.N)

2. Bei der Bärlochhütte (484 m ü.N.N)

3. Beim Parkplatz Pfefferstein (393 m ü.N.N)

4. Verschiedene Möglichkeiten in Bebenhausen (z.B. Gasthof Sonne)

Wanderung mit Startpunkt vom Parkplatz in Bebenhausen

Info Kloster Bebenhausen:

Standort: Bebenhausen liegt nördlich von Tübingen, am Südhang des Brombergs auf einem seit dem Mittelalter künstlich erweiterten Plateau oberhalb der Talsohle zweier dort zusammenfließender Bäche, an einer Fernstraße von den Alpen zum Rheintal, am Rande des Schönbuchs, des großen mittelalterlichen Reichswaldes. Heute liegt es an der L1208 zwischen der B464 und Tübingen.

Geschichte (in Auszügen): Das Kloster Bebenhausen ist eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klöster in Deutschland. Es wurde im Jahre 1187 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen gestiftet, zunächst von Prämonstratenser, bereits 1190 von Zisterziensermönchen der Abtei Schönau belegt. Durch zahlreiche Schenkungen und Sonderrechte wie Steuerfreiheit, Holz- und Fischereirechte im Schönbuch wuchs der Grundbesitz des Klosters rasch an und es wurde schnell eines der reichsten Klöster

Das Kloster Bebenhausen war ein Zisterzienserkloster in Bebenhausen (heute Ortsteil von Tübingen, Baden-Württemberg). Nach der Reformation (in Württemberg 1534) dienten die Klostergebäude als Klosterschule, Jagdschloss der Könige von Württemberg und als Sitz des Landtags des Landes Württemberg-Hohenzollern.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Bebenhausen Landtag und Landesverfassung des Landes Württemberg-Hohenzollern (bis 1952) begründet. Teile der Abteilanlage wurden als Archiv, Depot und Landtag für Württemberg-Hohenzollern genutzt.

Kloster und Schloss Bebenhausen sind für Besichtigungen geöffnet. Die Anlage zählt zu den landeseigenen Monumenten und wird von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg betreut.

Das Kloster Bebenhausen kann besichtigt werden. Eine Führung hat etwa eine Dauer von 45 Minuten.

Vom Parkplatz in Bebenhausen (358 m ü.N.N) und dem zweittiefsten Punkt unserer Wanderung , laufen wir in wieder vor zur Schönbuchstraße und biegen nach links zur Landstraße L1208 ab.

Bei der L1208 biegen wir nach links und dann gleich wieder rechts über den Zebrastreifen auf die andere Seite der L1208.

Links ist etwas bergauf eine Infotafel die sich beim Weg Spötterweg (leider nicht bezeichnet) befindet und nach rechts geht ein Pfad zum Olgastein (367 m ü.N.N) ab.

Diesen Pfad nehmen wir und kommen am Olgastein (367 m ü.N.N) vorbei.

Info Olgastein:

Standort: Der Olgastein ist bei Bebenhausen etwa auf der anderen Seite des Gasthof Waldhorn (l1208) beim Zebrastreifen etwa 25m rechts beim Spötterweg. Die genaue Position ist: 48° 56,0863′N; 09° 06,282′O

Geschichte: Der Olgastein ist ein Denkmal aus Stein und war ein Wegweiser zum Olgahain, wo sich die Königin Olga vom Württemberg sehr gerne aufhielt, wenn sie in Bebenhausen verweilte. Die Schrift ist leider sehr schlecht erhalten.

Olga Nikolajewna Romanowa (* 11. September 1822 in Sankt Petersburg, Russland; † 30. Oktober 1892 in Friedrichshafen) war eine russische Großfürstin und als Ehefrau Karls 1. Königin von Württemberg. Olga war das dritte von sieben Kindern des russischen Zaren Nikolaus 1.und seiner Ehefrau Charlotte von Preußen. Am 13. Juli 1846 heiratete sie in Sankt Petersburg den Thronfolger und späteren König Karl I. von Württemberg. Ihre Ehe blieb kinderlos. Sie war eine schöne, selbstsichere, intelligente und politisch ehrgeizige Frau. Bis zur Thronbesteigung im Jahr 1864 wohnten Karl und Olga zurückgezogen in der Villa Berg (Stuttgart) und Schloss Friedrichshafen. Olga widmete sich vor allem sozialen Aufgaben. Sie bestätigte bestehende und gründete neue soziale Einrichtungen, kümmerte sich um die Versorgung Behinderter und Kriegsverwundeter sowie um die Bildung und Erziehung von Mädchen. 1847 übernahm sie die Schutzherrschaft über die Stuttgarter Heilanstalt für Kinder. Die Anstalt wurde nach ihr Olgahospital („Olgäle“) genannt. 1872 wurde am Städtischen Krankenhaus Heilbronn eine Krankenpflegeschule eingerichtet, aus der die nach ihr benannte evangelische Olgaschwesternschaft hervorging, deren Schirmherrin Königin Olga war. Diese übernahmen die Pflege in Krankenhäusern und Gemeinden und verpflichteten sich, auch im Krieg pflegerischen Dienst zu leisten. Durch ihr soziales Engagement wurde Königin Olga sehr beliebt bei der Bevölkerung. In Stuttgart sind zahlreiche Einrichtungen auch heute noch nach Königin Olga benannt (zum Beispiel das Olgahospital, das Karl-Olga-Krankenhaus und das Königin-Olga-Stift), in vielen württembergischen Orten tragen Straßen ihren Namen.„Königin Olga mit Diadem“ Ausschnitt aus dem Gemälde von Franz Xaver Winterhalter

Wir laufen den Pfad weiter und kommen auf einen Weg der unseren Pfad kreuzt. Dies ist der Dianaweg (leider nicht bezeichnet).

.Hier biegen wir nach rechts auf den Dianaweg (leider nicht bezeichnet) ab.

In etwa der Mitte dieses Weges, wo der Dianaweg (leider nicht bezeichnet) nah bei der L 1208 ist, befindet sich der tiefste Punkt unserer Wanderung.

Nach einiger Zeit stoßen wir auf eine anderen Weg , den Safrigrainweg (leider nicht bezeichnet) ( Dianaweg/Safrigrainweg (370 m ü.N.N).

Hier biegen wir nach links auf den Safrigrainweg und laufen bergauf.

Wir befinden uns im Gebiet des Kirnbach und laufen nun auch auch ein Stück auch auf dem Geologischen Lehrpfad Kirnberg der ein Dinosaurier-Zeichen hat.

Info Kirnberg

Standort:

Der Kirnberg erhebt sich im Naturpark Schönbuch. Sein Gipfel liegt 4,4 km nordnordöstlich der Tübinger Innenstadt sowie 1 km südöstlich von Bebenhausen, 3,3 km nordnordwestlich von Lustnau und 3 km nordwestlich von Pfrondorf; die alle zu Tübingen gehören. Südwestlich vorbei am Berg fließt der Goldersbach und südöstlich dessen Zufluss Kirnbach.

Geschichte:

Der Kirnberg bei Bebenhausen ist ein 465 m ü. NN hoher Berg des Schönbuchs

Auf dem Kirnberg liegen Teile des Landschaftsschutzgebiets Schönbuch, des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets Schönbuch und des Vogelschutzgebiets Schönbuch.

Ebenso befindet sich am Kirnberg der etwa 3 km lange Geologische Lehrpfad Kirnberg, der 1977 zum 500-jährigen Jubiläum der Universität Tübingen angelegt wurde Auf der Südflanke des Kirnbergs liegt, vom Lehrpfad umrundet, oberhalb der Einmündung des Kirnbachs in den Goldersbach der Olgahain, eine Mischung aus Waldlandschaft und Parkanlage.

Info geologischer Lehrpfad Kirnberg:

Standort: An der alten B27, der heutigen L1208 etwas südlich vom Bebenhausen beim Parkplatz Kirnbach beginnt der geologische Lehrpfad im Gebiet des Olgahains.

Geschichte: Am 465 Meter hohen Kirnberg zwischen Lustnau und Bebenhausen wurde 1977 anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Universität Tübingen der Geologische Lehrpfad Kirnberg angelegt. 15 große Tafeln beschreiben die Geologie des Tübinger Raums. Ausgangspunkt des Rundwanderwegs ist der Parkplatz "Kirnbachtal"an der alten B 27 zwischen Tübingen und Bebenhausen. Die Wanderzeit beträgt rund 1,5 Std. Die Strecke ist durch kleine Schilder mit einem "k" auf grünem Grund markiert.

Nach etwa 470m geht dann ein Weg im spitzen Winkel nach rechts ab. Dies ist der Olgahainweg (leider nicht bezeichnet).

Wir biegen in den Olgahainweg (leider nicht bezeichnet) nach rechts ab.

Den Olgahainweg (leider nicht bezeichnet) laufen wir nun eine ganze Zeit lang.

Info Olgahain:

Standort: Am Kirnberg, oberhalb der Stelle, an der der Kirnbach in den Goldersbach mündet, liegt der Olgahain, eine faszinierende Mischung aus Waldlandschaft und Parkanlage.
Geschichte: Ein „Gründungsjahr“ des Olgahains ist nicht bekannt. Aufgrund der Archivquellen ist der Hain zwischen 1867 und 1871 angelegt worden. Wahrscheinlich wurde er der Königin vom Forstamt Bebenhausen oder auf Initiative König Karls zwischen 1871 und 1873 gewidmet.Das Zusammenkommen einer Vielzahl von Naturschönheiten ließ den Platz auf dem Kirnberg dem Geschmack der Zeit entsprechen und schuf ideale Voraussetzungen für den Olgahain. Zunächst vor allem ist es die wildromantische Geländeform - eine der Hauptschönheiten des Olgahains. Die nördliche Begrenzung wird von der Abbruchkante des Rhätsandsteins gebildet, die schon für sich allein eine großartige Kulisse bietet. Damals wie heute wird das Bild vor allem von den vielfältigen Grüntönen der Farne und Moose bestimmt, die durch die hohe Luftfeuchte am Gestein bestens gedeihen. Wahrscheinlich war bereits auch Wasser in Form von wassergefüllten Mulden vorhanden, die auf aufgelassene Tongruben zurückgehen. Die südostexponierte Hanglage bietet besonders ab Mittag eine begeisternde Beleuchtung, da das schräg durch das Blätterdach einfallende Licht lebhafte Hell/ Dunkel-Bilder zeichnet. Der Olgahain ist durch günstigen Kaltluftabfluss wesentlich wärmer als die Ortslage Bebenhausen. Der Aufenthalt ist besonders im Frühling und Herbst sehr angenehm. Zu diesen Jahreszeiten hielt sich das Königspaar häufig in Bebenhausen auf. Hier, an dem nach Südosten ausgerichteten Hang hat die Natur eine wildromantische Atmosphäre geschaffen, die auch König Karl in ihren Bann zog, so sehr, dass er das Gelände 1871 zum "Hain" veredeln ließ, um es seiner Frau Olga, einer russischen Großfürstin, zu widmen.
Der Verfall begann vermutlich bereits ab 1891, nach dem Tod König Karls. Die Anlage verwilderte, wurde unattraktiv und verschwand aus dem Bewusstsein der Bevölkerung - bis 1977. Von 1968 bis 1985 leitete Forstdirektor Dr. Baumann das Bebenhäuser Forstamt. Offen für die Schönheiten des Waldes und seiner historischen Schätze ließ er eine Eremitenkapelle und den Olgahain in wesentlichen Teilen freilegen und das Wegenetz in Ansätzen wieder erstellen. Der „rekonstruierte“ Olgahain wurde 1977 anlässlich der Eröffnung des geologischen Lehrpfades am Fuße des Kirnbergs der Öffentlichkeit übergeben. Seither führen Pfade die Wanderer und Spaziergänger wieder auf den wunderbar weichen Waldböden, entlang der mystisch wirkenden Gesteinsformationen, durch diese eigentümlich verträumte, stimmungsvolle Landschaft. Wenn dann noch gegen Mittag das Sonnenlicht schräg durch das Blätterdach fällt und den schattigen Landschaftsgarten mit hellen Lichtpunkten überzieht, dann entsteht jene bezaubernde Atmosphäre, die den Besuch im Olgahain zum unvergesslichen Erlebnis macht.
Eine Hinweistafel befindet sich im Olgahain. Heute wird die Anlage als eine Art „Naturdenkmal“ der Nachwelt erhalten.

Der Olgahainweg (leider nicht bezeichnet) macht einen Linksbogen und wir kommen weiter auf dem Olgahainweg (leider nicht bezeichnet), links zu einem Pfad bei einer Infotafel über den Olgahain.

Wo nach links der Pfad bergauf zum Gedenkstein Olgahain führt befinden wir uns auch weiter auf dem Geologischen Lehrpfad Kirnbach mit dem Dinosaurier-Zeichen

Nachdem wir den Pfad und die Stufen hinauf gegangen sind kommt der Gedenkstein Olgahainweg (459 m ü.N.N) . Dabei überwinden wir auf einer Länge von etwa 370m etwa 55 Höhenmeter.

Wir gehen geradeaus weiter und kommen zur Olgabuche.

W er dem Dinosaurier-Zeichen des Geologischen Lehrpfad Kirnbach folgten möchte geht beim Olgastein nach links und kommt dann auch zur Olgabuche.

Info Gedenkstein Olgahain:

Standort: Der Gedenkstein Olgahain befindet sich am Kirnberg, im Olgahain oberhalb der Stufen die vom Kirnbach und Olgahainweg nach oben führen
Geschichte:
Der Gedenkstein wurde anlässlich der 500 Jahr Feier der Universität Tübingen und des Geologischen Lehrpfad Kirnbach gesetzt.

Kurz nach dem Gedenkstein Olgahainweg (459 m ü.N.N) kommen wir wieder auf einen Weg, wo wir auf diesem geradeaus weiterlaufen.

Schon etwa 150m weiter kommen wir zum Rast- und Grillstelle Olgahöhe (460 m ü.N.N) .

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen

Info Olgahöhe:

Die Olgahöhe ist eine Bezeichnung für einen Rast- und Grillplatz am Kirnberg im Schönbuch

Unweit befinden sich der Gedenkstein Olgahöhe und die Hügelgräber.

Wir laufen den Weg weiter und kommen zur Traubeneiche (4 701m ü.N.N) wo wir am zweithöchsten Punkt unserer Wanderung sind.

Info Traubeneiche:

Standort: Die Traubeneiche steht etwa 150m nach dem Rast- und Grillstelle Olgahöhe (460 m ü.N.N).

Geschichte: Die Traubeneiche ist etwa 250 bis 300, Jahre alt und ein Überbleibsel aus der früheren Weidezeit. Im Forstbezirk Bebenhausen stehen noch etwa 200 weitere solcher Eichen.

Wir laufen von der Traubeneiche (4 71 m ü.N.N) weiter und kommen zu einem weiteren Wegdreieck wo wir 2 mal nach rechts auf den Weg, Am Stöckle (leider nicht bezeichnet) , abbiegen. Geradeaus geht hier das Kirnbergsträßchen ab.

Wir laufen den Weg Am Stöckle weiter und treffen auf einen anderen . Nach links geht das Einsiedlersträßchen ab. Wir laufen hier nach rechts auf das Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet), wo uns auch da Wegzeichen blaues Kreuz in Richtung Bärlochhütte begleitet.

Gleich darauf auf dem Langer Rücken Sträßle kommen wir durch ein Wildgatter und an 2 Infotafeln, wo auch ein Weg (das Einsiedlersträßchen) nach rechts abbiegt, vorbei.

Immer weiter geradeaus auf dem Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet) mit dem Wegzeichen blaues Kreuz kommen wir zur Otto Schäffer Linde (458 m ü.N.N) (Stumpf etwa 10 m links im Wald), wo nach rechts die Lindenallee (leider nicht bezeichnet) und 15m weiter nach links der Marxenbühlweg abgeht.

Info Otto Schäffer Linde:

Standort: Die Otto Schäffer Linde steht nordöstlich von Bebenhausen beim Marxenbühlweg/Langer Rücken Sträßle.

Geschichte: Die Otto Schäffer Linde ist ein sogenannter hervorragender Baum und ist nach dem

Oberlandesforstmeister Otto Schäffer (1898-958")aus Bebenhausen benannt. Die dem Landforstmeister Otto Schäffer (1898–1958) gewidmete Linde brach vor einigen Jahren ab, zu sehen ist noch der Stumpf.

Wir laufen bei der Otto Schäffer Linde (458 m ü.N.N) geradeaus auf dem Langer Rücken Sträßle und mit dem Wegzeichen blaues Kreuz weiter und kommen zur Barlochhütte (484 m ü.N.N) und zur Bärlocheiche (488 m ü.N.N) an einem Rastplatz beim .Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet).

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Bärlocheiche und Bärlochhütte:

Standort: Die Bärlocheiche und die Bärlochhütte stehen nordöstlich von Bebenhausen beim Langer Rücken Sträßle.

Geschichte: Die Bärlocheiche ist eine markante Eiche bei der alten Bärlochhütte. Sie hat eine Umfang von etwa 4,3 m. Die Bärlochhütte ist ein Blockhaus und Forsthütte, wo Bänke überdacht stehen.

Der Name dieser beiden Sehenswürdigkeiten kommt von den Zuchtebern, genannt »Bären«, die in der Zeit der Waldweide hierher zur Eichelmast getrieben wurden. Um die Bärlochhütte stehen interessante alte Bäume (Beispielsweise die Bärlocheiche mit einem Stammumfang von circa 4,30Metern ). Man findet hier verschiedene Erholungseinrichtungen wie Rastplätze mit Grillstelle, Schutzhütten und einen Spielplatz mit Spielwiese.

Von der Bärlochhütte und Bärlocheiche laufen wir auf dem Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet) mit dem Wegzeichen blaues Kreuz weiter und kommen zum Schwedenkreuz und der Kreuzbuche (492 m ü.N.N)

Info Schwedenkreuz:

Standort: Am Langer Rücken Sträßchen, zwischen den Wurzeln der Kreuzbuche. Die genaue Position ist 48° 34,9′N; 09° 04,9′O

Geschichte: Das Schwedenkreuz erinnert an die Schlacht bei Nördlingen am 5./6.9.1634, wo die kaiserlich-habsburgischen Truppen über die Schweden und ihre protestantischen deutschen Verbündeten siegten.
Die siegreichen Truppen durften vom 7. bis 12.9. das ganze Land Württemberg plündern. Am 8.9. fielen die kaiserlichen Reiter auch in den Schönbuch ein und töteten eine Reihe von Personen.

Über dieses Kreuz wurde viel geschrieben im Zusammenhang mit der Schlacht von Nördlingen. Aber ein konkreter Anlass oder eine Person, der dieses Kreuz zugeordnet werden könnte, ist nicht bekannt. Der Stein ist einbetoniert aber gut erhalten.

Info Kreuzbuche:

Standort: Am Langer Rücken Sträßchen, beim Schwedenkreuz steht die Kreuzbuche. Die genaue Position ist 48° 34,9′N; 09° 04,9′O

Geschichte: Der Name Kreuzbuche ist von dem zu ihren Füßen in den moosüberzogenen Wurzelausläufern eingeschlossenen Schwedenkreuz abgeleitet, das an die Schlacht von Nördlingen am 6. 9. 1634 erinnert. Damals wurden die Schweden und ihre deutschen Verbündeten von den kaiserlich-habsburgischen Truppen besiegt und in der Folge wurden etliche Schönbuch-Gemeinden überfallen und geplündert.

Dieser Baum hat "Kreuzbuche" als Namen. Am Langen Rücken-Weg, einem in Sachen Baumveteranen sehr interessanten Wanderweg, der vom Parkplatz ?Langer Rücken? bis nach Bebenhausen führt, steht die vom Gesamtbild her wohl eindrucksvollste Altbuche des Schönbuchs. 

Die gut 4,80 m starke Buche mit ihrer eindrucksvollen Stammsäule hat sich allerdings erst später des Steinkreuzes bemächtigt, sie dürfte im Alter bei etwa 300 Jahren liegen. In den letzten Jahren sind immer häufiger die Fruchtkörper von Baumpilzen zu beobachten, die sich vor allem am Kronenansatz ausbreiten. Dies lässt darauf schließen, dass im Inneren des Stammes Pilze mit der Zersetzung des Holzes begonnen haben. Diese Kernfäule beginnt zunächst mit einer Verfärbung des Kernholzes und führt dann allmählich zur Bildung von Hohlräumen, die sich von innen nach außen erweitern.

Da die Versorgung der Kronenteile im Wesentlichen über das Splintholz der äußeren Stammteile erfolgt, ist das Ausmaß der zerstörerischen Arbeit des Pilzes über lange Jahre von außen nicht erkennbar.

Vom Schwedenkreuz/Kreuzbuche (492 m ü.N.N) laufen wir weiter. Nach rechts geht ein Weg (die Heuallee) ab.

Hier laufen wir geradeaus weiter auf dem Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet) und biegen in den ersten Weg nach links, den Heckersklingenweg, vom Langer Rücken Sträßle (leider nicht bezeichnet) ab und verlassen somit auch das Wegzeichen blaues Kreuz ab.

Wir kommen zu einem Wegkreuz, wo wir uns rechts halten und nach nach rechts in den Gelber Weg (leider nicht bezeichnet) abbiegen.

Wir laufen den Gelber Weg (leider nicht bezeichnet) entlang, kommen an einem einer Brombeerhecke (links vom Weg) vorbei.

Weiter auf dem Gelber Weg (leider nicht bezeichnet) biegen wir in den ersten Weg der nach links abgeht, den Baierhauweg (kurz vor der B 464), ab. (Abzweig Gelber Weg/Baierhauweg (505 m ü.N.N).

Hier sind wir am höchsten Punkt unserer Wanderung und befinden uns nun im Gebiet mit dem Namen Baierhau.

Wir laufen nun einige Zeit auf dem Baierhauweg (leider nicht bezeichnet) und kommen zu einem Weg, den Heckersklingenweg, der unseren kreuzt.

Wir laufen geradeaus weiter und sind nun auf dem Marxenbühlweg (leider nicht bezeichnet)

An der ersten Möglichkeit nach rechts biegen wir in diesen Weg ab.

Wir laufen diesen Weg eine Zeit entlang, überqueren einen anderen, den Dettenhäuser Fußweg (leider nicht bezeichnet), kommen dann durch ein Wildgatter und stoßen dann auf einen anderen Weg, das Einsiedlersträßchen. ( Treffen auf das Einsiedlersträßchen (412 m ü.N.N)

Hier laufen wir nach rechts auf dem Einsiedlersträßchen (leider nicht bezeichnet) weiter und kommen zum Parkplatz Pfeifferstein (393 m ü.N.N) .

Info Parkplatz und Denkmalstein Pfeifferstein:

Standort: Der Parkplatz Pfefferstein ist etwas nördlich von Bebenhausen. Der Pfefferstein selber steht aber am Kirnberghang, in der Nähe des Einsiedlersträßchen aus Richtung Bebenhausen, etwa 150m vor einer Hütte rechts bei einer Lichtung.in dem 1½ Viertelstunden von Bebenhausen entfernt liegenden Forchenwäldchen, heute “Abteilung Pfeifferstein“ im Staatl. Forstamt Bebenhausen im Schönbuch. Dort steht das niedrige Steinkreuz neben einem Erdweg.

Geschichte: Der Parkplatz Pfefferstein ist logischerweise nach dem Pfefferstein benannt. Wilhelm Pfeiffer (* 8.Juli 1806) war aus Stuttgart und Forstlehrling in Bebenhausen bei Oberförster J.A.Vogelmann, bei einem Kontrollgang wurde er am 26.Feb.1822 erschlagen. Aufgefunden wurde er am 4.März 1822 nachmittags 3 Uhr. Wahrscheinlich ging es um Holzdiebstahl. Von einem oder mehreren Unbekannten wurde Pfeiffer ermordet. Als Hintergrund dieser schauervollen Tat mag dienen, dass schon im Jahr 1820 und 1821 häufig Zusammenrottungen der Waldfrevler stattfanden. Sie setzten sich mit offener Gewalt dem Forstpersonal entgegen. Der entseelte, furchtbar zusammengehauene Körper des Ermordeten, wurde in Anwesenheit seines 70-jährigen Vaters im Dickicht aufgefunden, den Kopf mit dem Rocke umwickelt, die entblößten Stellen bereits angefressen. Der Mörder konnte nie gefunden werden, obwohl für sachdienliche Hinweise 50 Dukaten ausgeschrieben worden waren.

Der Stein wurde am 23. April 1823 gesetzt durch den Verein für forstwissenschaftliche Ausbildung, um als bleibendes Denkmal an die Tat zu erinnern. Hinten auf den Kreuz steht Mordplatz. Bei der Zeremonie wurde neben dem Kreuz eine Eiche gepflanzt. Sein Grabstein ist in Bebenhausen neben der Kirche. Sin Lehrmeister, Oberförster Vogelmann war Vorgänger von v. Widenmann.

Vom Parkplatz Pfefferstein (393 m ü.N.N) laufen wir geradeaus auf dem Dianaweg weiter.

Nach 280 m geht nach rechts der Spötterweg (leider nicht bezeichnet) bergab.

Wir laufen den Spötterweg entlang und kommen nach etwa 75m zum König Wilhelm Stein (384 m ü.N.N) .

Info König Wilhelm Stein:

Standort: Der König Wilhelm Stein steht in der Nähe von Bebenhausen wenn man über die Landstraße L1208 am Spötterweg/Dianaweg. D irekt am Hauptwanderweg/Jakobsweg zwischen Pfeiffer-Parkplatz und Bebenhausen Die genaue Position ist: 48° 33,8′N; 09° 03,9′O

Geschichte: Der König Wilhelm Stein wurde zum 25-jährigen Thronjubiläum (1916) von König Wilhelm II (1848-1921), Kg. 1891-1918 aufgestellt.

Die Schrift ist nachgezogen, Der Stein ist ein Massiver Fels, der nach oben hin verjüngend ausläuft

Es ist gut und vollständig erhalten

Von König Wilhelm Stein (384 m ü.N.N) laufen wir auf dem Spötterweg (leider nicht bezeichnet) weiter und kommen an einer Infotafel bei der L 1208, wo wir am Anfang unsere Wanderung schon einmal waren.

Hier überqueren wir wieder die l 1208 beim Zebrastreifen, laufen nach links, biegen gleich danach nach rechts in die Schönbuchstraße und danach wieder nach rechts zum Parkplatz in Bebenhausen und unserem Ausgangspunkt unserer Wanderung ab.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°33.646' E 9°03.719'
N 48°33'38.765" E 9°3'43.176"
N +48.5607681 E +9.06199336

Koordinaten des Endpunktes

N 48°33.651' E 9°03.715'
N 48°33'39.096" E 9°3'42.912"
N +48.5608600 E +9.06192000

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