Wanderung Tübingen

Höhenprofil (449 m bis 521 m)

Höhendifferenz

72 m

Gesamtanstieg

190 m

Gesamtabstieg

189 m

GPSies-Index 2,77


Über diese Strecke

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Länge
15,00 km
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15,00 km

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Beschreibung der Strecke

Wandern im Schönbuch

Im Osten des Naturparks Schönbuch


Vom Parkplatz Lindenallee zum Jägersitz, durch die Büchelers- und Eichenfirstklinge, den Eisenbachhain, das Gebiet Eschachhau und Eckberg, zu 5 markante Bäume und 6 Hütten

Datum: Sonntag 24 September 2017

Länge: 15,00 km

Zeit: etwa 4 ¼ Stunden (ohne Pause/Rast) – langsameres Wandern

Gesamtzeit: etwa 4 ¾ Stunden (mit ½ Stunde Pause/Rast)

Art: Ganztagsrundwanderung mit Pause/Rast

Wetter: (Morgen neblig)Teils Sonnig bis Sonnig bei 12 Grad (11:00) bis 19 Grad (14:30)

Einkehren In Einsiedel: Wanderraststätte Schloß Einsiedel, Hofgut Einsiedel 1

72138 Kirchentellinsfurt,Tel. 07121 1364929

=> vom 01.05bis 31.10 nur an Sonn- u.Feiert. von 10.30 bis 18.00 Uhr.
Die Bewirtung übernehmen ehrenamtlich Engagierte.

In Pfrondorf: Sportgaststätte Zum Trollinger , Untere Höhbergstraße 24,

72074 Tübingen Tel. 07071-5685596

I n Gniebel : Gasthau s Rose (griechisch), Walddorfer Str. 10/12,

72124 Pliezhausen Gniebel, Tel.: 07127/9802998

In Walddorf: Sportgaststätte Weiherwiesen (deutsch-Schwäbisch), Weiherwiesen 5, 72141 Walddorfhäslach, Tel.: 07127 239727

In Rübgarten : Alte Krone (italienisch), Kirchgasse 2,

72124 Pliezhausen Rübgarten Tel: 07127 9482932

Anfahrt

- Mit dem Auto von Stuttgart-Heslach über die Karl-Kloß Straße, den Waldfriedhof und die Heinestraße

zur B27und B 297 nach Tübingen fahren.

- Ausfahrt B464 Richtung Böblingen/Pliezhausen/Walddorfhäslach nehmen.

- Im Kreisverkehr geradeaus auf der B464 weiter und beim nächsten Kreisverkehr (Eckbergkreisel) die 3.

Ausfahrt auf die K6912 Richtung Tübingen nehmen

- Nach etwa 3 km dann nach links auf die Bebenhäuser Allee in Richtung Einsiedel abbiegen.

- Immer geradeaus und dort wo die Straße einen Rechtsknick macht und auch gleich darauf der Wald zu Ende

ist, biegen wir nach links in den Parkplatz Lindenallee ab, wo auch der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist.

Anfahrtslänge: c.a 40,0 km

Anfahrtszeit: ca. 31 Minuten

Wanderstrecke:

Parkplatz Lindenallee (465 m ü.N.N) – Weiher am Hofmeisterweg (459 m ü.N.N) - Jägersitz und Kurt Heller Eiche (465 m ü.N.N) - Hütte und Grillplatz an der Eichenfürstklinge (472 m ü.N.N) - Burger-Eiche und Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N) - Eisenbachhaineiche (493 m ü.N.N) - Rindenhütte (484 m ü.N.N) - Parkplatz Hofmeistersteige (506 m ü.N.N) – Grillhütte am Eckberg (514 m ü.N.N) - Standort Stadtreiter-Eiche (513 m ü.N.N) - Eisenbachhaineiche (493 m ü.N.N) - Burger-Eiche und Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N) - Hütte Blockhaus (478 m ü.N.N) - Parkplatz Lindenallee (465 m ü.N.N)

Entfernungen:

Vom Parkplatz Lindenallee bis zum Weiher am Hofmeisterweg 1000,00 m

Vom Weiher am Hofmeisterweg bis zum Jägersitz und Kurt Heller Eiche 600,00 m

Vom Jägersitz und Kurt Heller Eiche bis zur Hütte und Grillplatz an der Eichenfürstklinge 2198,00 m

Von der Hütte und Grillplatz an der Eichenfürstklinge bis

zur Burger-Eiche u. d. Hütte b.d. Eschachhauallee 550,00 m

Von der Burger-Eiche und der Hütte bei der Eschachhauallee bis zu Eisenbachhaineiche 300,00 m

Von der Eisenbachhaineiche bis zur Rindenhütte 726,00 m

Von der Rindenhütte bis zum Parkplatz Hofmeistersteige 556,00 m

Vom Parkplatz Hofmeistersteige bis zum Grillhütte am Eckberg 1470 ,00 m

Von der Grillhütte am Eckberg bis zum Standort Stadtreiter-Eiche 600 ,00 m

Vom Standort Stadtreiter-Eiche bis zur Eisenbachhaineiche 500 ,00 m

Vom der Eisenbachhaineiche bis zur Burger-Eiche u. d. Hütte b.d. Eschachhauallee 300,00 m

Vom der Burger-Eiche u. d. Hütte b.d. Eschachhauallee bis zur Hütte Blockhaus 3800 ,00 m

Vom der Hütte Blockhaus bis zum Parkplatz Lindenallee 2400 ,00 m

Gesamte Wanderung 15000,00 m

=> 15,00 km

höchster Punkt: 1. Kurz vor der Gebiet Eckberg Grillhütte am Eckberg zur. B 464 (517m ü. N.N.)

2. Kurz nach der Eisenbachhaineiche

bei der Eschachhau Allee (501m ü. N.N.)

tiefster Punkt: 1. Beim Treffen auf den Hofmeisterweh

vor der Eichenfirstklinge (449 m ü. N.N.)

Höhendifferenz: 72 Mete r (499 bis 521 Meter)

Gesamtanstieg : 190 Meter

Gesamtabstieg : 189 Meter

Wanderstrecke und Wegverlauf im Detail:

7 Möglichkeiten zu einer Pause:

1. Beim Jägersitz - Grillplatz oder Hütte (465 m ü.N.N)

2. Bei der Hütte an der Eichenfürstklinge (472 m ü.N.N)

3. Bei der Burger-Eiche und der Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N)

4. Bei der Rindenhütte (484 m ü.N.N)

5. Bei der Grillhütte am Eckberg (514 m ü.N.N)

6.Beim Standort Stadtreiter-Eiche (515 m ü.N.N)

7.Bei der Kreuzung Lindenallee/Dachsbühlsträßchen(471 m ü.N.N)

8. Bei der Hütte Blockhaus (478 m ü.N.N)

Rundwanderung mit Startpunkt vom Parkplatz Lindenallee

Vom Parkplatz Lindenallee (465 m ü.N.N) laufen wir in nordwestlicher Richtung in den Wald hinein wo wir gleich bei einer Schranke vorbei kommen und uns auf dem Weg Lindenallee (leider nicht bezeichnet) befinden. Dabei begleitet uns ein Stück das Wegzeichen blauer Kreis.

Wir laufen die Lindenallee (leider nicht bezeichnet) weiter und kommen zu einer 5er Wegkreuzung, wo wir in den zweiten Weg von rechts, den Hofmeisterweg, abbiegen. Jetzt begleitet und das Wegzeichen rotes Hufeisen eine weile.

Wir laufen den Hofmeisterweg weiter und kommen zum Weiher am Hofmeisterweg (459 m ü.N.N)

Wir laufen am See bzw. Weiher vorbei und laufen leicht bergauf weiter, wo wir dann zum Grillplatz Jägersitz bei einer Wegkreuzung kommen. Hier steht auch die Musikleiche.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen, oder nur etwa 200m weiter bei der Jägersitzhütte (465 m ü.N.N)z (465 m ü.N.N) .

Bei der Kreuzung an der Grillstelle Jägersitz (465 m ü.N.N) biegen wir nach links ,weiter auf dem Hofmeisterweg, ab.

Dann geht zuerst nach rechts ein Weg, der Zimmermannweg,und gegenüber nach links das Dachsbühlsträßchen ab.

Wir laufen hier nach links in das Dachsbühlsträßchen und verlassen auch das Wegzeichen rotes Hufeisen.

Nach etwa 75m kommen wir zur Jägersitzhüte (465 m ü.N.N) , wo sich rechts Forstbetriebshütten befinden.

Wer möchte kann auch hier hier eine Pause machen.

Info Jägersitz:

Standort: Der Jägersitz ist am Hofmeisterweg (Grillplatz) und am Dachsbühlsträßchen (Hütte), nördlich vom Hofgut Einsiedel.

Geschichte: Der Jägersitz ist ist die Bezeichnung für Forstbetriebshütten mit Lagerplatz und einer Grillstelle. Auch die sich ganz in der Nähe befindende Grillstelle und eine Hütte beim Forstbetrieb werden danach benannt. Beide sind etwa 200m auseinander. Der Jägersitz ist einer der zentralen Wanderrastplatz im Schönbuch. Die Hütte ist eine Unterstandhütte. So z.B. veranstaltet der Musikverein Pfrondorf an Himmelfahrt dort eine Hocketse.

Dort wo vom Dachsbühlsträßchen der Weg zur Grillstelle und den Betriebshütten nach rechts abgeht steht links die Kurt Heller Eiche (469 m ü.N.N) (leider abgestorbener Baumstamm).

Info Kurt Heller Eiche:

Standort:

Die Kurt Heller Eich steht beim Dachsbühlsträßchen in der Nähe des Jägersitz (Hütte) im Gebiet von Tübingen Pfrondorf. Der genau Standort ist 48° 34,0469 N; 09° 07,572′O

Geschichte: Die Kurt Heller Eiche ist ein hervorragender Baum und ist nach dem Revierförster vom Forstamt Einsiedel Kurt Heller benannt.

Von der Kurt Heller Eiche (469 m ü.N.N) und dem Jägersitz (465 m ü.N.N) l aufen wir auf dem Dachsbühlsträßchen (leider nicht bezeichnet) weiter und biegen in den ersten Weg der nach rechts geht, ab.

Wir laufen diesen Weg einige Zeit entlang und treffen dann wieder auf den Hofmeisterweg (leider nicht bezeichnet). Hier sind wir auch mit 449m ü. N.N.am tiefsten Punkt unserer Wanderung.

Hier biegen wir nach links ab und an der nächste Möglichkeit dann vom Hofmeisterweg (leider nicht bezeichnet) nach links in den Birkenweg (leider nicht bezeichnet) ab. Auf diesem kurzen Stück begleitet uns auch wieder das Wegzeichen rotes Hufeisen, das wir nun auch schon wieder verlassen.

Wir laufen den Birkenweg (leider nicht bezeichnet) bergauf entlang. Dabei begleitet uns links die Eichenfirstklinge.

Info Eichenfirstklinge:

Standort:

Die Eichenfirstklinge ist südöstlich von Dettenhausen und östlich von Walddorfhäslach

Geschichte:

Die Eichenfirstklinge ist ein Bach im Schönbuch und verläuft vom Eisenbachhain in ostwestlicher Richtung und mündet in den Reichenbach. Am Birkenweg steht bei der Eichenfirstklinge auch die Hütte an der Eichenfürstklinge

Wir kommen zur Hütte an der Eichenfürstklinge (472 m ü.N.N) mit einem Rastplatz.

Wer möchte kann hier eine Pause machen

Info Hütte an der Eichenfirstklinge:

Standort:

Die Hütte an der Eichenfürstklinge ist südöstlich von Dettenhausen und östlich von Walddorfhäslach beim Birkenweg. Sie steht beim Bach Eichenfirstklinge. Der genau Standort is t 48° 34,9′N; 09° 07,4′O

Geschichte:

Die Hütte an der Eichenfürstklinge ist eine gut erhaltene Schutzhütte aus Holz mit einem Rastplatz. Früher war so mal eine Schießstandhütte.

Von Hütte an der Eichenfürstklinge (472 m ü.N.N) laufen wir den Birkenweg (leider nicht bezeichnet) weiter und biegen an der ersten Möglichkeit nach rechts ab.

Wir laufen diesen den Weg entlang und treffen dann auf die Weggabelung bei der Burger-Eiche und der Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N) , wo nach links der Eichenfirstweg (leider nicht bezeichnet) und nach rechts die Eschachhauallee (leider nicht bezeichnet) abgehen.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Burger-Eiche:

Die Burger-Eiche steht an der südwestlichen Ecke beim Eisenbachhain wo der Eichenfirstweg und die Eschachhauallee zusammen treffen.

Geschichte: Die Burger-Eiche ist ein hervorragender Baum und wurde nach dem Forstmeister Burger der von 1935 bis 1948, Leiter des Forstamtes Einsiedel war benannt. Die Eiche bekam ihren Namen nachdem Forstmeister Burger 1971 gestorben war. Sie hat etwa eine Umfang von1,8m und ist ca.370 Jahre alt.

Info Hütte an der Eschachhauallee :

Standort: Die Hütte befindet sich bei der Eschachhauallee in der Nähe wo der Eichenfirstweg beginnt und auch die Burger-Eiche steht. Die genaue Position ist 48° 35,3′N; 09° 07,5′O

Geschichte: Die Hütte an der Eschachhauallee ist eine Schutzhütte wo man auch Rast machen kann.

Wir laufen nun nach rechts auf die Eschachhauallee (leider nicht bezeichnet) , wo sich rechts der Eisenbachhain (ein Bannwaldgebiet) befindet.

Kurz darauf kommen dann zu einer Infotafel bei der Eisenbachhaineiche (493 m ü.N.N) .

Info Eisenbachhain, Eisenbachhaineiche und Eisenbachstein und Eisenbacheiche:

Standort: Der Eisenbachhain liegt rund 2 Kilometer südöstlich der Gemeinde Dettenhausen und rund 4 Kilometer westlich der Gemeinde Walddorfhäslach. Das rund 8,3 Hektar große Gebiet gehört zum Naturraum Schönbuch und Glemswald. Es liegt auf dem Eichenfirst, einer bewaldeten Erhebung zwischen Neckartal und Schaichtal. Das Gebiet befindet sich auf einer Höhe von 470 bis 490 m ü.N.N.

Die genaue Position ist 48° 35,1′N; 09° 07,0′O

Die Eisenbachhaineiche steht an der nordwestlichen Ecke des Eisenbachhains bei der Eschachhauallee.

Der Eisbachstein steht in der Mitte des Eisenbachhains und dort auch die Eisenbacheiche. Die genaue Position ist 48° 35,1′N; 09° 07,1′O

Geschichte:

Der königliche Oberförster Konrad Münst erklärte 1915 den Eisenbachhain zum ersten Bannwald des Schönbuchs; 1937 wurde der Eisenbachhain zum Naturschutzgebiet. Hervorgegangen ist das 8 ha große Gebiet aus einem ehemaligen Weidewald. Es stehen dort einige über 300 Jahre alte Eichen, sowie etwa 200-jährige Buchen und alte Hängebirken, wovon allerdings nicht mehr viele stehen. Es ruht jegliche forstliche Nutzung und Aufarbeitung, was hier umfällt bleibt liegen.

Das Gebiet Eisenbachhain ist ein mit der Verordnung vom 23. August 1937 ausgewiesenes Naturschutzgebiet und ein Bannwald. Damit gehört es zu den ältesten Naturschutzgebieten in Baden-Württemberg und zum ältesten im Schönbuch und Landkreis Tübingen. Das NSG und der Bannwald sind praktisch deckungsgleich. Dort steht auch bei Eschachhau Allee die Eisenbachhaineiche die das Hinweisschild Eisenbachhain zu Recht trägt, denn er ist ein Bannwald 1. Ranges mit vielen alten Buchen und Eichen

Der Eisenbachstein ist eine mächtige Steinplatte in der Mitte des Eisenbachhain, der als Gedenkstein für Forstamtmann Hans Eisenbach der 1917 gesetzt wurde. Forstrat Rudolf Eisenbach (*28.11.1851 +4.10.1925), Vorstand des Forstamtes Einsiedel 1896-1922, ließ zur Erinnerung an seinen am 31. August 1914 in Frankreich gefallenen Sohn Hans Eisenbach diesen Gedenkstein setzen. Der Stein steht gerade ist gering beschädigt. In der Mitte geht ein Riss durch.

Einer der stärksten Eichen des Eisenbachhains steht am Eisenbach-Gedenkstein des Sohnes von Rudolf Eisenbach, lange Jahre Forstamtsleiter des Forstamts Einsiedel. Sie hat einen Stammumfang in Brusthöhe von 5,85 Meter

=> wenn man nun den Eisenbachstein bei der mächtigen Eisbacheiche sehen möchte muss man dort wo man über den Bach Eichenfirstklinge geht nach rechts in das Gebiet des Eisenbachhains abbiegen und etwa 150 m in die Mitte des Eisenbachhains querfeldein laufen.

Wenn wir das machen, so kann man zur Gesamtlänge der Wanderung von 14,5 km noch etwa 300m dazurechnen.

An der Eisenbachhaineiche (493 m ü.N.N) biegen wir dann nach rechts und laufen auf der Eschachhauallee (leider nicht bezeichnet) weiter.

Kurz nach der Eisenbachhaineiche bei der Eschachhau Allee sind wir mit 501m ü. N.N. am zweithöchsten Punkt unsere Wanderung.

Wir kommen zur Rindenhütte (484 m ü.N.N) .

Wer möchte kann hier eine Pause machen.

Info Rindenhütte

Standort:

Die Rindenhütte steht im Gebiet Eschachhau bei der Eschachhau Allee in der Nähe des Reichenbach.

Geschichte: Die Rindenhütte ist ein Schutzhütte mit einem Rastplatz. und gut erhalten.

Die Rindenhütte hat ihren Namen davon, da früher die Hütte mit Baumrinde verkleidet war. Heute sind es nur noch Stäbe.

Bei der Rindenhütte (484 m ü.N.N) laufen wir geradeaus auf der Eschachhauallee (leider nicht bezeichnet) weiter.

Wir laufen leicht bergauf, kommen an eine Schranke vorbei und biegen dann an der kommenden Wegkreuzung nach links, wieder auf den von rechts kommenden Hofmeisterweg Leider nicht bezeichnet) mit dem Wegzeichen rotes Hufeisen, ab.

Weiter bergauf treffen wir auf die Bundesstraße B464, welche wir überqueren.

Gegenüber sind wir dann beim Parkplatz Hofmeistersteige (506 m ü.N.N).

Hier biegen wir nun nach links in den Plutte-Erlenweg, ab und kommen an einer Schranke voebei.

Wir laufen den Plutte-Erlenweg entlang und befinden uns im Gebiet Eckberg.

Info Gebiet Eckberg :

Standort: Das Gebiet Eckberg erstreckt sich südlich und südöstlich von Dettenhausen bis zur Bundesstraße B464. Es reicht von Der Kälberstelle über den sogenannten Eckbergkreisel bis zur Hochstraß
Geschichte:
An der Kreuzung B464/K6912 ist heute ein Kreisverkehr, der Eckbergkreisel genannt wird. Er wurde wegen des häufigen Unfallaufkommens notwendig. Dieser Punkt am Eckbergkreisel hieß früher nur Eckberg und ist mit etwa 515m eine Erhebung wo in alle 4 Richtungen (Ecken) die Wege bergab nach Tübingen , Dettenhausen oder eben verlaufen. Es gibt in der Nähe auch den Grillplatz Eckberg., der ein beliebtes ziel von Dettenhausen her ist.

Wir laufen den Plutte-Erlenweg einige Zeit entlang und kommen dann zur Grillhütte am Eckberg (514 m ü.N.N) .

Kurz vor der Grillhütte am Eckberg, beim Plutte-Erlenweg, liegt der höchste Punkt unserer Wanderung.mit 517m ü. N.N.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Bei der Grillhütte am Eckberg (514 m ü.N.N) biegen wir nach links ab.

Wir laufen nun über den Parkplatz beim Grillplatz Eckberg und kommen zur B 464.

Wir überqueren die B 464 und biegen auf den Fahrrad und Fußweg nach links ab.

Wir laufen weiter und kommen dann rechts. Standort Stadtreiter-Eiche (515 m ü.N.N) wo auch der gleichnamige Parkplatz und eine Hütte ist. Die Standreitereiche selber ist links am Eingang zum Park- und Rastplatz.

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Stadtreiter-Eiche:

Standort: Die Stadtreiter-Eiche steht am beim Parkplatz Stadtreitereiche bei der B464 an nördlichen Rand des Eschachhau und östlich vom Eckbergkreisel. Die genaue Position ist 48° 35,4′N; 09° 06,9′O

Geschichte: Die Stadtreiter-Eiche ist ein hervorragender Baum und eine markante Eiche am Eingang zum Parkplatz und den Forsthütten Stadtreiter. Sie hat ihren Namen von den Tübinger Stadtreitern und einen Umf ang von etwa 2,5m.

Mit dem Übergang der Stadt an die Grafen von Württemberg 1343 bekam die Stadt die Pflicht und das Recht, zur Burgwache auch Reiter einzusetzen. So waren es am Anfang 50 Reiter.

Seit dem Anfang des 19. Jahrhundert sind die Tübinger Stadtreiter auch ein Musikcorp zu Pferde. Das 1822 anlässlich eines Besuches von König Wilhelm I. von Württemberg gegründete "Stadt-Reitter-Corps" setzte die jahrhundertealte Tradition des wehrhaften Tübinger Bürgers fort. Eine behördliche Genehmigung zur Aufstellung der Stadtgarde wurde am 3. September 1823 gegeben. Zu diesem Platz der heute ein Parkplatz ist zogen noch zu Beginn des vorigen Jahrhunderts alljährlich am Vatertag die Tübinger Stadtreiter und veranstalteten an Himmelfahrt ein Reiterfest.

Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten jedoch immer mehr Leute der Einladung. Das vormals eher familiäre Treffen bekam wahren Volksfestcharakter und wurde deshalb in den Eisenbachhain verlegt.

Im Jahre 1952 wurde dem Korps von Herzog Philipp von Württemberg wieder eine Standarte verliehen, die an einer Querstange befestigt ist.

Info Hütte beim Parkplatz Stadtreitereiche:

Standort: Die Hütte Stadtreiter-Eiche steht am Parkplatz Stadtreitereiche bei der B464 östlich vom Eckbergkreisel. Die genaue Position ist 48° 35,4′N; 09° 06,9′O

Geschichte: Die Hütte Stadtreiter-Eiche hat ihren Namen logischer Weise von der dort stehenden Stadtreiter-Eiche und dem Tübinger Stadtreitercorps. Sowie dann auch der dazugehörige Parkplatz. Die Hütte ist eine Schutzhütte mit einem idyllischen Rastplatz.

Info Eschachhau :

Standort: Der Eschachhau ist südlich der B464 vom Eckbergkreisel aus bis zum Reichenbach und reicht südlich bis zur Eichenfurstklinge.

Geschichte: Es gibt im Gewann Eschachhau einen Weg Eschachhauallee, eine Futterstelle Eschachhau, die Strandreitereiche beim gleichnamigem Parkplatz sowie auch eine Hütte an der Eschachhauallee.

Vom Standort Stadtreiter-Eiche (515 m ü.N.N) laufen wir den Weg geradeaus an eine Schranke vorbei, wo wir uns auch im Gebiet Eschachhau befinden.

Wir kommen an einer Wiese wo auch die Futterstelle Eschachhau vorbei.

Info Futterstelle Eschachhau:

Standort: Die Futterstelle Eschachhau ist etwa 500m südlich vom Standort Stadtreiter-Eiche bei einer Wiese unweit von der Eisenbachhaineiche.

Geschichte: Bei Futterstelle Eschachhau handelt es sich in erster Linie um eine Holzhütte die früher zur Fütterung des Rotwildes diente. Sie ist in eine etwas schlechten Zustand.

Wir laufen weiter und sind dann wieder an der Eisenbachhaineiche (493 m ü.N.N) , wo wir heute schon einmal waren.

Info Eisenbachhain, Eisenbachhaineiche und Eisenbachstein und Eisenbacheiche:

Infos siehe oben.

Nun laufen wir geradeaus wo sich nun links der Bannwald Eisenbachhain befindet.und somit auch ein Stück wieder auf dem Weg zurück, denn wir heute schon hergekommen sind und kommen so auch wieder zur Burger-Eiche und der Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N).

Info Burger-Eiche und Hütte an der Eschachhauallee :

Infos siehe oben.

Bei der Burger-Eiche und der Hütte bei der Eschachhauallee (486 m ü.N.N). biegen wir nach links ab.

Dann treffen wir wieder auf den Birkenweg (leider nicht bezeichnet), wo wir ebenfalls heute schon einmal waren.

Hier sind wir heute von links hergekommen und biegen aber jetzt nach rechts in den Birkenweg (leider nicht bezeichnet), ab.

Wir laufen den Birkenweg (leider nicht bezeichnet), entlang, halten uns an der zweiten Weggabelung links bzw. laufen geradeaus auf dem Birkenweg weiter.

Wir biegen in den ersten Weg nach rechts, das Binsenplatten-Sträßchen, ab.

Wiederum an der ersten Möglichkeit auf den Binsenplatten-Sträßchen biegen wir in den Römerwiesenweg (leider nicht bezeichnet) nach rechts ab.

Diesen laufen wir entlang und treffen auf einen anderen Weg, das Roterlensträßchen (leider nicht bezeichnet).

Hier biegen wir nach links auf das Roterlensträßchen (leider nicht bezeichnet) ab.

Wir laufen das Roterlensträßchen (leider nicht bezeichnet) entlang.

Von rechts kommt das Binsenplatten-Sträßchen (leider nicht bezeichnet) auf den unseren und kurz danach sind wir an einer Wegkreuzung wo die Lindenallee den unseren kreuzt.

Wir biegen hier nach links auf die Lindenallee ab.

An der nächsten Kreuzung, wo auch eine Bank mit Tisch steht, kreuzt dann das Dachsbühlsträßchen (leider nicht bezeichnet) den unseren .

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Wir biegen nach rechts auf das Dachsbühlsträßchen (leider nicht bezeichnet) ab.

Wir kommen wieder zu einer Wegkreuzung, wo wir rechts dann nach 65 m zur Hütte Blockhaus (478 m ü.N.N) kommen

Wer möchte kann hier eine Pause einlegen.

Info Hütte Blockhaus:

Standort: Die Hütte Blockhaus ist nordwestlich von Einsiedel und der Bebenhäuser Allee in Tübingen Pfrondorf und

Geschichte: Die Hütte Blockhaus ist eine Forsthütte mit einem Vorbau als Unterstand und einem kleinen Rastplatz dabei. Den Namen Blockhaus hat sie sicherlich von ihrer Bauweise und den Aussehen bekommen.

Wer nicht zur Hütte geht läuft den Weg weiter geradeaus, ansonsten laufen wir von der Hütte Blockhaus (478 m ü.N.N) wieder zurück und und biegen nach rechts ab.

Wir treffen dann auf einen Weg, den Ersatzweg (leider nicht bezeichnet).

Hier biegen wir nach links ab, laufen immer geradeaus, kommen an einer Schranke vorbei und treffen dann auf die Fahrstraße Bebenhäuser Allee, die wir mit dem Auto hergefahren sind.

Info Bebenhauser Allee:

Standort: Die Bebenhauser Allee befindet sich nördlich von Pfrondorf und beginnt/endet in Einsiedel.

Geschichte: Die Bebenhauser Allee auch teilweise Lindenallee genannt ist etwa 2,7 km lang und verläuft von Einsiedel in nordwestlicher Richtung zur Kreisstraße L 6912. Sie ist im Sommer wunderschön in grün und gelb mit einem Zusammenspiel der Felder drum herum. Die Lindenbäume lies einst der württembergische König Wilhelm II pflanzen.

Wir überqueren die Bebenhäuser Allee und sind am Parkplatz Zeitungseiche

Wir biegen hier in den Pfad nach links ab und laufen nun diesen Pfad parallel zur Bebenhauser Allee entlang.

Jetzt begleiten uns auch bis zum Ende unserer Wanderung die beiden Wegzeichen des Rhein-Neckar-Main Weges und des Jakobsweg Tübingen

Wir laufen den Pfad entlang und kommen zum Parkplatz Rotes Tor.

Wir laufen über den Parkplatz Rotes Tor weiter geradeaus und dann gleich wieder links in dem Pfad der neben der Bebenhäuser Allee weiter verläuft.

Dort wo der Pfad auf die Fahrstraße Bebenhäuser Allee trifft, biegen wir nach rechts ab und sind nach etwa 65m auf den Parkplatz Lindenallee (465 m ü.N.N) , wo wir auch wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung sind.

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Koordinaten des Startpunktes

N 48°33.875' E 9°07.435'
N 48°33'52.555" E 9°7'26.112"
N +48.5645987 E +9.12392020

Koordinaten des Endpunktes

N 48°33.878' E 9°07.433'
N 48°33'52.704" E 9°7'26.004"
N +48.5646400 E +9.12389000

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